
Das Ehepaar Chris und Abbie, sie führen eine glückliche Ehe, hat ihre schwerste Lebensphase vor sich: Abbie hat unheilbar Krebs. Jetzt erwartet man eine rührig-kitschige Liebesgeschichte.
Aber im Gegenteil. Die Beiden nehmen den Kampf auf und wollen noch so viel erleben, wie Abbies Gesundheitszustand erlaubt. Sie hat sich eine Liste mit 10 Punkten erstellt, die sie sich nach und nach noch erfüllen möchte.
Der Schreibstil: viel direkte Rede, ist leicht und flüssig. Die Themen springen in Zeitfenstern, mal Gegenwart, mal Vergangenheit. Es ergibt sich ein rundes Bild.
Wie das unausweichliche Ende, der Tod von Abbie beschrieben wird, wissen wir nicht. Aber nach der Leseprobe gehe ich davon aus, daß der Schluß gefühlvoll, aber nicht durch Kitsch überlastet ist ...
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Übrigens - neu auf meiner Seite: meine ganz privaten aktuellen Lesetipps.
Zu Wohin der Fluss uns trägt von Charles Martin wurden noch keine Kommentare verfasst.
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