
Georg Link macht Charlotte Michalski einen Heiratsantrag. Eine Woche später lüften sie ihr Geheimnis in einer Eckkneipe in Berlin. Freunde und Fremde feiern bei einem Glas Sekt ihre Verlobung.
Charlottes beste Freundinnen Lala und Kristin geben ihr noch ein paar Ratschläge für die zukünftige Zweisamkeit mit auf den Weg. Für Kristin, die radikale Emanze, führt die Ehe zwangsläufig zur Abhängigkeit der Frau, und das Ehegattensplitting fördert die geschlechtshierarchische Arbeitsteilung. Und sie solle bloß keinen Schleier tragen. Mit diesem Symbol für Unschuld und Verfügungsgewalt unterwirft sich die Frau dem Manne.
Dies ist ein Buch für Frauen. Obwohl ich selber eine bin, hat mich die Leseprobe nicht überzeugt; ich fand sie seicht und langweilig.
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Übrigens - neu auf meiner Seite: meine ganz privaten aktuellen Lesetipps.
Verena schrieb am 02.05.2010:
Charlotte, bekennende Turnschuhträgerin, hatte immer gedacht, sie würde einen Lachanfall bekommen, würde ein Mann vor ihr niederknien und ihr einen Heiratsantrag machen. Genau dies ist jedoch jetzt eingetreten und sie will ihren Traummann Georg heiraten.
Kann ja nicht so schwer sein, eine Hochzeit zu organisieren, denkt sie sich. Falsch gedacht! Eine Hochzeit braucht mehr Organisation als man denkt. Das richtige Kleid, welche Gäste eingeladen werden sollen, und noch viel mehr. Doch Charlotte meistert erfolgreich alle Krisen. Aber sogar noch zwei Stunden vor der Hochzeit merkt sie, dass sie etwas vergessen hat...
Humorvoll und romantisch erzählt Filippa Bluhm von den Hochzeitsvorbereitungen von Charlotte und Georg.
Alle weniger perfekten Frauen, die von einer umso perfekteren Hochzeit träumen werden dieses Buch lieben!
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