
Die Leseprobe beginnt mit dem 6. Kapitel. Robert, Sohn aus gutem Hause, besucht ein Internat, die Bildungsburg. Er entzieht sich dem Sport - Einzelgänger?? - sitzt stattdessen auf einer Mauer und beobachtet ein Auto, das den Berg hinauf fährt. In ihm sitzt nicht Papa, nicht Mama, sondern Freddy, der "untere Angestellte" von Papas Firma. Er holt Robert mitten im Schuljahr ab. Robert spürt, dass diese Fahrt nicht eine Spritztour nach St. Moritz wird sondern ... eine Entführung.
Der Sprachstil des Autors ist flüssig, locker, gefüllt mit witzigen Dialogen. Der Spannungsbogen wird behutsam aufgebaut. Dieses Buch ist einen Kauf wert und sicher ein guter Jugendkrimi.
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Zu Licht am Ende des Tunnels von K.P. Wolf wurden noch keine Kommentare verfasst.
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