Leseeindruck zu »Hector und das Wunder der Freundschaft« von François Lelord

Hector und das Wunder der Freundschaft

von


Belletristik · Piper · · Gebunden · 224 S. · ISBN 9783492051668
Sprache: de · Herkunft: fr

"Alte Freunde sind so rar wie Baumriesen"

Leseeindruck vom 09.08.2010 · 1 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert

Franois Lelords neuer Roman "Hector und das Wunder der Freundschaft" hat im Vergleich mit seinen bisherigen "Hector"-Romanen ein etwas verndertes inhaltliches Konzept. Wie gewohnt, hat er ein philosophisches Thema - hier: Freundschaft. Allerdings richtet er seine Gedanken nicht mehr an seinen Sohn Hector, sondern tauscht sich mit seiner Frau Clara aus. Sie schickt ihm einen Brief und verweist auf die unterschiedlichen Betrachtungsweisen Aristoteles' zum Thema "Freundschaft". Und vllig neu ist, dass der Autor seinen Psychologen Hector in ein kriminalistisches Abenteuer verwickelt.

Eines Tages bekommt Hector in seiner Praxis in Paris Besuch von einer asiatischen Polizistin, Leutnant Ardanarinja. Sie will ihn ber einen Mann namens douard ausfragen, der einen "tchtigen Batzen Kohle geklaut" habe. douard ist aber Hectors Freund, sein allerbester Kumpel, der sich in ein Kloster in Tibet zurckgezogen hat, und so sieht Hector nicht den geringsten Anlass, ihn zu verraten oder irgend welche Informationen an die Dame weiterzugeben.

Stattdessen reist er selber nach China, um zu recherchieren - nicht ahnend, dass sich ein Verfolger an seine Fersen hngt. Hector wendet sich an Jean-Michel, einen gemeinsamen Schulfreund, der dort unter primitivsten Bedingungen in einem Krankenhaus fr unheilbar kranke Menschen arbeitet. Um die Versorgung sicherzustellen, sind die rzte auf Spenden angewiesen. Krzlich erhielten sie einen umfangreichen Scheck von einer Bank. Mglicherweise steckt ihr gemeinsamer Freund douard, der lange Zeit Banker war, dahinter ...
Ich bin wirklich neugierig, wie die Geschichte weitergeht.

Eine alte Gewohnheit hat Hector beibehalten: Er schreibt seine Beobachtungen und Erkenntnisse (z.B. ber das Verhalten der Menschen miteinander) in nummerierten Listen auf. Das gefllt mir; man hlt gedanklich inne, setzt sich mit den pointierten Aussagen auseinander.

Beobachtung Nr. 1: Deine Freundschaften sind deine Gesundheit!


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