Leseeindruck zu »Man tut, was man kann« von Hans Rath

Man tut, was man kann

von


Belletristik · Wunderlich · Gebunden · 256 S. · ISBN 9783805208703
Sprache: de · Herkunft: de

Männer: überwiegend Unterleib statt Kopf

Leseeindruck vom 16.06.2009 · noch unbewertet · noch unkommentiert

Die Leseprobe wird aus der Ich-Perspektive des Protagonisten (Paul) erzählt. Der ist als ewiger Single ständig auf der Pirsch nach unkomplizierten weiblichen Bekanntschaften.

Als er die 30-jährige Kathrin kennenlernt, läuft der allseits bekannte Film voller Klischees ab: Kennenlernen, Telefonnummerntausch, Abendessen, Endstation Bett.

Im Traum heiratet Paul seine neue Flamme Kathrin. Gemeinsam leben sie mit ihren fünf Kindern in einem »hochherrschaftlichen Haus«. Die Kinder werden älter, alles kostet Geld: Privatschule, Klamotten, Computer usw. Mit 60 Jahren – Paul ergraut, Kathrin für viel Geld geliftet – verbringen sie ihren Urlaub »auf einer Liege unter südlicher Sonne«.

Bei klarem Bewusstsein schreckt Paul ein solches Leben ab. Da muss es doch noch andere Alternativen geben. Deshalb will Paul nach dem one-night-stand nur noch weg und sich irgendwie aus dieser Affäre ziehen ...

Die Leseprobe ist locker-flockig-flapsig verfasst und bietet durchaus Witz und Ironie. Eingecremt mit Lichtschutzfaktor 50, hingefläzt auf einem Liegestuhl, ist der Roman vielleicht eine nette Strandlektüre – mehr nicht, auch wenn er wohl eine Lebenshilfe-Botschaft vermitteln möchte.


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