Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Leseeindruck zu »XY« von Sandro Veronesi

XY

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Leseeindruck vom 23.05.2011
1 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: it

Expedition in die Eishölle

Es ist Winter im winzigen italienischen Borgo San Giuda. Nur 43 Menschen leben in der Abgeschiedenheit, die eine Bar, einen Supermarkt, eine Kirche und einen Friedhof besitzt. Die Familie Formento ist die mächtigste Familie und hat das Sagen. Für die Sehenswürdigkeiten der Kirche und einen Café in der Bar kommen regelmäßig Touristen. Im Winte...

Rezension zu »XY« von Sandro Veronesi

XY

von


Rezension vom 19.06.2011
4 x als hilfreich bewertet · mit 1 Kommentaren
Sprache: de · Herkunft: it

Der kristallin-blutrot-eisgetränkte Lebensbaum

Außerhalb des winzigen italienischen Borgo San Giuda im Trentino hat im tiefen Winter ein entsetzliches Massaker an elf Menschen stattgefunden. Der Tag, an dem der Pferdeschlitten pünktlich wie immer auf dem Kirchplatz steht, jedoch ohne seinen Kutscher Beppo Formento und dessen Touristen, wird das Leben der kleinen Gemeinschaft restlos veränder...

Rezension zu »Zu lieben und zu sterben« von Andrea Molesini

Zu lieben und zu sterben

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Rezension vom 11.02.2013
2 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: it

Verwerfungen in Kriegszeiten

Die großbürgerliche Familie Spada bewohnt, als der 1. Weltkrieg ausbricht, eine standesgemäße Villa in Refrontolo (Veneto). Es ist eine weltoffene, aufgeklärte, aber auch kuriose Sippe. An ihrer Spitze - hierarchisch nicht weniger als hinsichtlich ihrer Spleens - stehen die Großeltern Guglielmo und Nancy. Patriarch Guglielmo ist ein scharfsic...

Rezension zu »Zwischen zwei Meeren« von Carmine Abate

Zwischen zwei Meeren

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Rezension vom 28.02.2015
6 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: it

Nicht mit Giorgio!

Roccalba hat alles, was ein italienisches Landstädtchen anziehend macht. An der Spitze des ›Stiefels‹, auf dem sich nach Süden hin verjüngenden Land­strei­fen Kalabriens, thront es auf einem Hügel. Im Osten glit­zert in der Ferne das Ionische, im Westen das Tyrrhenische Meer. Wenn im Sommer Land und Men­schen der Gluthitze erliegen, spe...

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