Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Das Mädchen, das Weihnachten rettete« von Matt Haig

Das Mädchen, das Weihnachten rettete

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Rezension vom 04.11.2017
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Nikolas in Nöten

Dass der Weihnachtsmann jedes Jahr die Menschen­kinder mit wunder­vollen Geschenken beglückt, ist uns so selbst­verständ­lich wie die Zeugnis­besche­rung zum Schul­jahres­ende. Wer hätte gedacht, dass es einmal eine düstere Zeit ohne diesen Brauch voller Wunder und Magie gab, dass der Weih­nachts­mann in ...

Rezension zu »Geheimnis in Rot« von Mavis Doriel Hay

Geheimnis in Rot

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Rezension vom 29.10.2017
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Sprache: de · Herkunft: gb

Tod nach der Bescherung

Wenn am Weihnachtsbaume die Lichter brennen, muss das Familienfest schlechthin noch lange nicht unter einem guten Stern stehen. Die lieben Verwandten finden (oder raufen) sich zusammen, um für ein paar Stunden traute Harmonie zu wahren, zu schlemmen, Geschenke auszu­tauschen und möglichst ohne größere Blessuren wieder ihrer Wege zu geh...

Rezension zu »Frontal - Häuserfronten« von (alias) Flori0

Frontal - Häuserfronten

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Rezension vom 27.10.2017
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Sprache: de · Herkunft: de

Die Qual der Wahl

Zugegeben: Ein Kalender ist kein besonders originelles Geschenk, und für das Genre »Weih­nacht­liches«, in das ich ihn hier einsortiert haben, qualifiziert ihn lediglich, dass er besonders häufig unter Weih­nachts­bäumen zu finden ist. Dennoch möchte ich Ihnen hier ein solches Stück vorstellen, und zwar nicht nur, weil mir die Bilder dar...

Rezension zu »Alte Wunden« von Antonio Manzini

Alte Wunden

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Rezension vom 12.06.2017
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Joints statt Tramezzini

Seit acht Monaten darbt Rocco Schiavone nun schon in dem verhassten, ungast­lichen nord­italieni­schen Provinz­städtchen, in das man ihn straf­versetzt hat. Ringsum nichts als enge, karge, menschen­leere Täler zwischen schroffen Berg­ketten, und auch im grauen Aosta selbst ist, verglichen mit seinem bishe­rigen Dienst­ort Rom, rein gar n...

Rezension zu »Drei Söhne: Ein Mordprozess« von Helen Garner

Drei Söhne: Ein Mordprozess

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Rezension vom 31.05.2017
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Eine packende und qualvolle Suche nach der Wahrheit

Sieben lange Jahre haben australische Gerichte verhandelt, um die Schuld eines Mannes am Tod seiner drei kleinen Söhne zu ermitteln. Wenn er dieses Ver­brechen begangen hat, so war es besonders grausam, herzlos und kaum zu begreifen. Oder starben die Kinder durch einen unvermeid­lichen Unfall? Oder ist alles ganz anders abge­laufen, al...

Rezension zu »Liebeserklärung« von Jean-Philippe Blondel

Liebeserklärung

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Rezension vom 30.03.2017
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Ganz in Weiß mit grauen Pünktchen

Vor der Kamera: alles Gold, alles Show. Wenn sich zwei Liebende das Ja-Wort geben, um einander in guten wie in schlechten Zeiten beizu­stehen, gilt das als »der schönste Moment im Leben eines Paares«. Damit hat die Feier eigent­lich genügend Bedeu­tung und Würde. Aller­dings scheint das heutzu­tage vielen Paaren n...

Rezension zu »Nichts, um sein Haupt zu betten« von Françoise Frenkel

Nichts, um sein Haupt zu betten

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Rezension vom 26.03.2017
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Am seidenen Faden

Aus den unsortierten Bücherkisten eines Trödelmarkts in Nizza fischte Michel Francesconi die Original­ausgabe einer Biografie, die 1945 gedruckt, kaum beachtet und vergessen worden war. Aber der Bücher­freund, selbst Autor und Illustrator, erkannte die Quali­täten seines Zufalls­fundes und initiierte eine Neu­aus­gabe. S...

Rezension zu »Trümmerkind« von Mechtild Borrmann

Trümmerkind

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Rezension vom 12.02.2017
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Aus dunklen Zeiten

Zwar ist der Krieg vorüber, aber die Zeiten sind 1947 in Hamburg immer noch so hart wie in den letzten Monaten der Schlachten, der Bom­bardie­rungen und der Flucht. Das ent­behrungs­reiche Leben, der alltäg­liche Kampf um das fürs über­leben Aller­nötigste, die Sorgen der Familien, von denen viele in gespens­tis...

Rezension zu »Ein Schlag ins Gesicht« von Franz Dobler

Ein Schlag ins Gesicht

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Rezension vom 23.12.2016
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Viel Brust, viel Frust

Ein Kriminalroman soll das sein? Die Handlung bietet wenig, um die Genre­zuord­nung des Verlages zu recht­fertigen. überhaupt passiert äußerlich nichts Hervor­hebens­wertes in Franz Doblers neuem Buch. Man läuft (fährt) halt in München herum, sucht ein paar Leute auf, redet viel über Gott und die Welt, und so plätsc...

Rezension zu »Die Spuren meiner Mutter« von Jodi Picoult

Die Spuren meiner Mutter

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Rezension vom 12.12.2016
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Sprache: de · Herkunft: us

Elefantenliebe

Jenna Metcalf war drei Jahre alt, als ihre Mutter Alice sie verließ. Nie konnte sie verstehen warum. Ihre ersten früh­kindlichen Erinne­rungen – ein zarter Kuss auf der Stirn, ein hinge­hauchtes »Liebling« – lassen keinerlei Vorzeichen erahnen. Mit dreizehn hat der Verlust­schmerz über­hand­ge...

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