Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Blut Salz Wasser« von Denise Mina

Blut Salz Wasser

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Rezension vom 03.08.2018
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Sprache: de · Herkunft: gb

Keine Romantik am Clyde

Von gesunder Meeresbrise umspielt, liegt das schottische Städtchen Helens­burgh idyllisch am Nordufer des Clyde-Flusses, der sich hier, von Glasgow herströ­mend, zum Kilometer breiten Firth of Clyde erwei­tert. Im Nord­osten beginnt gleich hinter der Stadt­grenze der Loch-Lomond-and-the-Trossachs-National­park. Hier wohnen Glasgow-Pendler, ...

Rezension zu »L’anello mancante – Cinque indagini di Rocco Schiavone« von Antonio Manzini

L’anello mancante – Cinque indagini di Rocco Schiavone

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Rezension vom 28.07.2018
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Sprache: it · Herkunft: it

Il vicequestore imperfetto

Mit vier sehr unterschiedlichen Kriminalfällen hat es Rocco Schiavone in diesem Band zu tun. Die fünfte Geschichte stellt ihn vor die viel­leicht diffizilste Aufgabe, obwohl darin nicht einmal falsch geparkt wird. Aber dass ausge­rechnet der launi­sche, Gras konsumie­rende viceques­tore eine Fußball­mann­schaft zusammen­stellen und train...

Rezension zu »Der große Plan« von Wolfgang Schorlau

Der große Plan

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Rezension vom 24.07.2018
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Sprache: de · Herkunft: de

Werden Sie reich: Retten Sie einen Staat!

Jahrelang beherrschte die »Rettung Griechenlands« die Schlagzeilen. Hochrangige Politiker aus mehreren Ländern diskutierten erbittert, wie zu verfahren sei, und jonglierten dabei mit Fach­termini, die dem Laien eher ver­schleier­ten als offen­legten, ob nun Milliarden­pakete rein theore­tisch im Haushalt vorge­sehen oder tatsäch­lich in...

Rezension zu »Am Ende bist du still« von Herbert Dutzler

Am Ende bist du still

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Rezension vom 20.07.2018
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Sprache: de · Herkunft: at

Gut gemeint – das Gegenteil von gut

Endlich darf die Rezensentin einmal ohne schlechtes Gewissen verraten, wer der Mörder ist. Ich sag’s Ihnen mit Vergnügen gleich im ersten Absatz: Sabine Meißner hat ihre Mutter umgebracht. Aber Herbert Dutzlers neuestes Buch ist ja auch kein Whodunit, sondern ein Whydunit. Und hätte Sabine nicht zum Äußersten gegriffen, wäre es immer noch ...

Rezension zu »Richtig hohe Absätze« von Federico Jeanmaire

Richtig hohe Absätze

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Rezension vom 02.07.2018
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Sprache: de · Herkunft: ar

Wo gehöre ich hin?

Su Nuam ist fünfzehn und Chinesin. Aber sie lebt mit ihren Eltern auf der anderen Hälfte des Planeten, in Argenti­nien. Durch ihre Erzählung nehmen wir Anteil an einem Prozess individu­eller Selbstfindung. Vor dem Hintergrund eines beispiel­haften Schicksals tristen chinesi­schen Migranten­tums beginnt er in der schmerzli­chen Zerrissen­h...

Rezension zu »Kühn hat Ärger« von Jan Weiler

Kühn hat Ärger

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Rezension vom 22.06.2018
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Sprache: de · Herkunft: de

Eine Krimi-Farce

Was ist das Leben schon anderes als eine Abfolge mühseliger Wechseljahre? Und kaum ein Autor hat wie Jan Weiler die Gabe, das, was die Betrof­fenen und ihre Lieben tapfer durch­stehen, so witzig zu präsen­tieren, dass Schicksals­genos­sen gleich­zeitig kichern und weinen über das, was sie doch selbst durch­leiden, früher erlebt oder noch...

Rezension zu »Der Tod ist ein Wiener – Die Drei vom Naschmarkt ermitteln« von Edith Kneifl

Der Tod ist ein Wiener – Die Drei vom Naschmarkt ermitteln

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Rezension vom 16.06.2018
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Unmenschliche Medizin

Dass der Tod ein Wiener sei, behauptete schon der Zyniker Georg Kreisler. In seinem Lied »Der Tod, das muss ein Wiener sein« zeichnet er den Sensenmann als gemütlich-charmanten, etwas melancholischen Gevatter, der »das Gspür dafür« hat, wie man seine Kandidaten »pünktlich zur Himmelstür« bringt und dabei »den richtigen Ton« trifft – ...

Rezension zu »Eine Stimme in der Nacht« von Andrea Camilleri

Eine Stimme in der Nacht

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Rezension vom 12.06.2018
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Geschäft und Macht, Mafia und Politik

Dass Livia früh am Morgen bei Salvo Montalbano anruft, ist ja im Prinzip keine unerfreuliche Überra­schung. Der Anlass schon. Acht­undfünf­zig werde er heute, sagt sie! Die mathe­mati­schen Spitz­findig­keiten, mit denen er die unan­geneh­men Tatsachen wegzu­biegen versucht, vergrätzen nur die Anruferin. Den Tag kann er abhaken. Auf d...

Rezension zu »Seht, was ich getan habe« von Sarah Schmidt

Seht, was ich getan habe

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Rezension vom 29.05.2018
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Trautes Heim, Glück allein

Der Mordfall Lizzie Borden ist einer der berühmtesten in der Geschichte der US-Justiz. Sie wurde 1892 angeklagt, ihren Vater und ihre Stiefmutter mit der Axt erschlagen zu haben. Verteidigt von den besten Anwälten, wurde sie mangels hinreichender Indizien freigesprochen. Stets hatte sie ihre Unschuld beteuert, und ohnehin konnte man sich kaum vor...

Rezension zu »Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt« von Peter Stamm

Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt

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Rezension vom 25.05.2018
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Chance auf Reset?

Christophs Schriftstellerkarriere befindet sich im Leerlauf. Fünfzehn Jahre ist es her, dass sein erstes und einziges Buch erschien und genügend Aufmerk­samkeit fand, um bis heute Publikum für Lese­reisen anzu­locken. Wie die Beziehung mit Magda­lena, von der er in seinem Erstling erzählt, nach drei Jahren scheiterte, so sind auch Christoph...

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