Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Leseeindruck zu »Gotteszahl« von Anne Holt

Gotteszahl

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Leseeindruck vom 10.08.2010
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Sprache: de · Herkunft: no

Und der Haifisch, der hat Zhne ...

Mit einer dramatischen Szene beginnt die Leseprobe. Nachts versucht ein Wachmann einen leblosen Krper, der am Kai eines Fjordes liegt, aus dem Wasser zu ziehen. Ein junger Mann kommt ihm zu Hilfe und bemerkt, dass weiter drauen im Wasser noch eine Person schwimmt. Intuitiv springt der junge Mann ins eiskalte Wasser, packt den in Not Geratenen an ...

Rezension zu »Grabt Opa aus!« von Tatjana Kruse

Grabt Opa aus!

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Rezension vom 12.08.2014
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Ein Killer lässt das Killen nicht

Die Mühe, den Schlossherrn Alfred Gänswein aus dem feschen Seefeld in Tirol auf der Forbes-Liste der Wirtschaftsmagnaten zu suchen, können Sie sich ge­trost sparen. Wahrscheinlich wird sein Name in über­haupt keiner Liste des Uni­ver­sums geführt. Wozu auch? Er gehört nicht »zu Fortunas Günstlingen«. Er ist drei&s...

Rezension zu »Gravesend« von William Boyle

Gravesend

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Rezension vom 08.05.2018
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Sprache: de · Herkunft: us

Die Hölle in dir

Gar nicht so weit weg von den goldenen Straßen Manhattans, wo der American Dream wohnt, liegt im Süden von Brooklyn das Stadt­viertel Graves­end. Ein Teller­wäscher ist dort noch nie zum Millionär geworden, kann sich aber schon wie einer fühlen, denn in seinem Umfeld hat er bereits das große Los gezogen. Die meisten anderen sind arbeitslos...

Rezension zu »Grenzgänger« von Mechtild Borrmann

Grenzgänger

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Rezension vom 15.11.2018
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Bessere und schlechtere Menschen

Henriette Bernhard, geb. Schöning, genannt Henni, wollte immer das Richtige tun. Das wurde ihr zum Verhängnis. Im Herbst 1970 stand sie in Aachen vor Gericht, des Mordes und der Brand­stiftung angeklagt. Noch vor dem Richter­spruch hatten die Tages­zeitun­gen sie bereits verurteilt. Hennis Geschichte trägt sich in Velda, einem Eifeldorf an d...

Rezension zu »Grundlsee« von Gustav Ernst

Grundlsee

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Rezension vom 04.04.2013
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Verlorene Heimat

Der Vater ist auf Geschäftsreise in Asien bei einer Flugzeugexplosion ums Leben gekommen. Hätte er doch seinen Job gekündigt! Seine Frau hätte nichts dagegen gehabt, aber sie haben nie darüber geredet. Nun ist er tot und kann nur noch aus einer höheren Dimension auf seine Familie hinabschauen. Die Erinne­rungen an die Anfänge der Ehe und...

Rezension zu »Gute Aussichten für morgen« von Sven Plöger

Gute Aussichten für morgen

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Rezension vom 23.03.2009
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Das Wetter: heute so - morgen so

"Ne, was hatten wir dieses Jahr für einen heftigen und lang andauernden Winter. Selbst in den Mittelgebirgen lag so lange Schnee wie seit Jahren nicht mehr." Natürlich können solche im Supermarkt vorgetragene Thesen nicht unbedingt über viele Jahre hinweg bewiesene Gültigkeit beanspruchen. Aber beim Allerweltsthema Wetter wollen wir alle mitre...

Rezension zu »Guten Morgen, Genosse Elefant« von Christopher Wilson

Guten Morgen, Genosse Elefant

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Rezension vom 05.12.2018
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Sprache: de · Herkunft: gb

Der Massenmörder und sein Kobold

Als Josef Stalin 1953 starb, war er ein debiler Greis von vierund­siebzig Jahren, gezeichnet von Krankheiten, verzehrt von Misstrauen und Hass. Vierzig Jahre zuvor hatte er sich »der Stählerne« genannt, mit 49 begann er sich die schlimmsten Kon­notatio­nen dieses Beinamens zu verdienen und wurde schließlich einer der unmenschlichsten und skr...

Rezension zu »Hab und Gier« von Ingrid Noll

Hab und Gier

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Rezension vom 02.04.2014
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Geld verdirbt den Charakter

»Gabelfrühstück« – ein solch altmodisches Wort kann nur einem einfallen. Karla Pinter findet das Schätz­chen im Briefkasten auf einer Einladung, über­sandt von ihrem ehemaligen Kollegen Wolfram Kempner. Lange hat Karla nichts mehr von dem alten Bücherwurm gehört. Beide hatten in der Stadt­bi­blio­thek gea...

Rezension zu »Hannahs Briefe« von Ronaldo Wrobel

Hannahs Briefe

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Rezension vom 27.04.2014
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Sprache: de · Herkunft: br

Geliebte Spionin

Er will doch nur in Ruhe und Frieden leben, unauffällig »wie ein Bodengewächs: un­ter­halb der Schuss­linie«, nichts weiter tun als Schuhe reparieren. Dank glück­li­cher Umstände war es ihm 1928 gelungen, aus seiner polnischen Heimat nach Brasilien auszureisen, und nun führt er schon seit acht Jahren seinen klei...

Rezension zu »Hard Revolution« von George Pelecanos

Hard Revolution

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Rezension vom 18.10.2017
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Zeit des Zorns

Ohnmacht und Perspektivlosigkeit, wohin man schaut. Die farbige Bevölke­rung im Süden der USA lebt mittel­los in herunter­gekomme­nen Häusern, schlägt sich mit einfachsten, unsicheren Jobs durch, hat in Sommer­hitze und Winter­kälte kaum andere Freizeit­beschäfti­gungen als in den Vorstädten herumzu­hänge...

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