Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Leseeindruck zu »Licht am Ende des Tunnels« von K.P. Wolf

Licht am Ende des Tunnels

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Leseeindruck vom 15.12.2008
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Absolut mitreißend

Die Leseprobe beginnt mit dem 6. Kapitel. Robert, Sohn aus gutem Hause, besucht ein Internat, die Bildungsburg. Er entzieht sich dem Sport - Ein­zel­gänger? - sitzt stattdessen auf einer Mauer und beobachtet ein Auto, das den Berg hinauf fährt. In ihm sitzt nicht Papa, nicht Mama, sondern Freddy, der „un­tere Ange­stellte“ von Papas Firma...

Leseeindruck zu »Mehr als du denkst - Zehn Menschen, die ihre Bestimmung fanden« von Alois Prinz

Mehr als du denkst - Zehn Menschen, die ihre Bestimmung fanden

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Leseeindruck vom 08.12.2008
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Frage nach dem Sinn und der Bedeutung der zweiten Geburt

In sehr flssigem Sprachstil fhrt uns der Autor in Biografien, die mich eigentlich nicht so interessieren, aber nun nach der Leseprobe meine Neugier weckte. Zu Beginn vergleicht der Autor die zweite Geburt des Menschen mit der eines Kkens, das selbst im fallenden Ei noch eine Chance zum Leben hat.Der Mensch ist auf der Suche, manchmal ber Umwege...

Rezension zu »Der große Plan« von Wolfgang Schorlau

Der große Plan

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Rezension vom 24.07.2018
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Werden Sie reich: Retten Sie einen Staat!

Jahrelang beherrschte die »Rettung Griechenlands« die Schlagzeilen. Hochrangige Politiker aus mehreren Ländern diskutierten erbittert, wie zu verfahren sei, und jonglierten dabei mit Fach­termini, die dem Laien eher ver­schleier­ten als offen­legten, ob nun Milliarden­pakete rein theore­tisch im Haushalt vorge­sehen oder tatsäch­lich in...

Rezension zu »Kühn hat Ärger« von Jan Weiler

Kühn hat Ärger

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Rezension vom 22.06.2018
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Sprache: de · Herkunft: de

Eine Krimi-Farce

Was ist das Leben schon anderes als eine Abfolge mühseliger Wechseljahre? Und kaum ein Autor hat wie Jan Weiler die Gabe, das, was die Betrof­fenen und ihre Lieben tapfer durch­stehen, so witzig zu präsen­tieren, dass Schicksals­genos­sen gleich­zeitig kichern und weinen über das, was sie doch selbst durch­leiden, früher erlebt oder noch...

Rezension zu »Der Tod ist ein Wiener – Die Drei vom Naschmarkt ermitteln« von Edith Kneifl

Der Tod ist ein Wiener – Die Drei vom Naschmarkt ermitteln

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Rezension vom 16.06.2018
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Unmenschliche Medizin

Dass der Tod ein Wiener sei, behauptete schon der Zyniker Georg Kreisler. In seinem Lied »Der Tod, das muss ein Wiener sein« zeichnet er den Sensenmann als gemütlich-charmanten, etwas melancholischen Gevatter, der »das Gspür dafür« hat, wie man seine Kandidaten »pünktlich zur Himmelstür« bringt und dabei »den richtigen Ton« trifft – ...

Rezension zu »Das Böse, es bleibt« von Luca D'Andrea

Das Böse, es bleibt

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Rezension vom 12.04.2018
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Schwein gehabt

Wer den Erstling gelesen hat, erkennt das Strickmuster wieder. Dessen Grundmotive sind: Südtirols raue Gebirgs­welt, knorrige Menschen, darunter treue Freunde, aber auch Monster, die sich gut verstellen können, allerlei Märchen und Mythen inklusive der zugehörigen Fabel­wesen sowie ein Plot, der alle Leser­bedürf­nisse zwischen Action, Fol...

Rezension zu »Die letzten Meter bis zum Friedhof« von Antti Tuomainen

Die letzten Meter bis zum Friedhof

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Rezension vom 02.04.2018
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Sprache: de · Herkunft: fi

Lust und Leid der Pilzzucht

Ein Hoch dem Kieferduftrittling! Der gesunde, nährstoff­reiche Pilz wächst und gedeiht einfach prächtig in den finnischen Wäldern. In den japani­schen allerdings nicht so gut. Dabei ist der Japaner gern bereit, für dieses Gewächs (das er Matsutake nennt) sein letztes Hemd hinzu­geben – konkret: gut und gerne tausend Euro fürs Kilo. Was ...

Rezension zu »Stella o croce« von Gian Mauro Costa

Stella o croce

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Rezension vom 29.03.2018
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Ein Mordfall für den Feierabend

Angela Mazzola kennt das Leben auf mehreren Ebenen. Die Dreißig­jährige stammt aus Borgo Nuovo, einem hässlichen Beton­viertel am Rande von Palermo, wo es schwierig ist, überhaupt Arbeit zu finden. Mit Fleiß und Ehrgeiz hat sie sich durch ihre Schul­lauf­bahn gebissen, im Internat bei den suore Abitur gemacht, gejobbt und einen Sommelier-K...

Rezension zu »Bambinate« von Piergiorgio Paterlini

Bambinate

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Rezension vom 20.02.2018
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Sprache: it · Herkunft: it

Ohne Mitgefühl

»Bambinate« – Kindereien –, das ist, was Kinder anstellen, wenn sie allein oder gemeinsam mit anderen agieren. Solches Verhalten kann uns Erwachsenen albern, ungeschickt, unbedacht, ziel- und zwecklos erscheinen. Wir sehen befremdet zu und schmunzeln. Selbst wenn die Kinder in ihrem Spiel gegen Regeln verstoßen, sind wir geneigt, großmütig...

Rezension zu »Das Glück ist ein Vogerl« von Ingrid Kaltenegger

Das Glück ist ein Vogerl

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Rezension vom 21.11.2017
1 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: de

Nicht ganz reibungslos

Und das Leben ist eine Maschine. Das scheue Vogerl neigt zum Wegflattern, die Maschine zum Trocken­laufen. Linn und Franz Brand­stätter, beide weit jenseits der 40, haben sich mit beidem abge­funden. Umgeben von alten Möbeln, die »nicht ganz reibungs­los funktio­nierten«, bewoh­nen sie das winzige Anwesen, das ...

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