Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Leseeindruck zu »Die Kochkünstlerin« von Gabriele Michaelis

Die Kochkünstlerin

von


Leseeindruck vom 10.09.2010
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Sprache: de · Herkunft: de

... und was kommt auf den Tisch?

Norditalien im Jahre 1530. Kaiser Karl V. hatte seine sechsjährige Tochter Tadea in einem Nonnenkloster sicher untergebracht. So hatte sie die Zeiten des Krieges und der Pest unbeschadet überstanden. Warum er sich plötzlich entschließt, sie von vier Söldnern unter Leitung des Edelmannes Paul Le Dren holen zu lassen, lässt sich nur vermut...

Rezension zu »Zwei Zebras in New York« von Marc Michel-Amadry

Zwei Zebras in New York

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Rezension vom 11.11.2013
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Sprache: de · Herkunft: fr

Gute Nachrichten aus Palästina

Aus dem Gazastreifen erreichen uns selten gute Nachrichten, aber oft traurige. Etwa 1,7 Millionen Ein­wohner drängen sich auf dem schmalen Landstück, klei­ner als Bremen, zwischen Israel im Osten, Ägypten im Süden und der Mi­ttel­meer­küste im Westen. Politisch gehört es zu den Palästinensischen Auto­no­mie­gebieten. Immer wieder ist...

Rezension zu »Düsternbrook« von Axel Milberg

Düsternbrook

von


Rezension vom 17.06.2019
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Sprache: de · Herkunft: de

Vom Bildschirm aufs literarische Parkett

Vermutlich wird es Ihnen auch so gehen: Das Hörbuch zu dieser Druckaus­gabe können Sie sich im Kopf selbst gestalten. Denn kaum schlagen Sie das Buch auf und beginnen zu lesen, schon hören Sie Axel Milbergs markante Stimme, wie sie uns aus zahlreichen TV-Produk­tionen vertraut ist, in Ihrem inneren Ohr, und als Dreingabe sehen Sie sein spitz­...

Leseeindruck zu »Kalix – Werwölfin von London« von Martin Millar

Kalix – Werwölfin von London

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Leseeindruck vom 27.05.2009
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Sprache: de · Herkunft: gb

Rette sich, wer kann – Werwölfe erobern den Buchhandel

Es scheint ein riesiges Käuferpotential für Mystery- und Werwolf-Stories zu geben. Schon wieder erscheint ein Buch, das wahrscheinlich auf großes Interesse stoßen wird. In dieser Leseprobe werden zwei Werwolffamilien beschrieben: die MacRinnalchs und die Douglas-MacPhees. Ihre Namen geben Aufschluss über ihre Herkunft: Es sind Schott...

Leseeindruck zu »Der Tag, an dem Marilyn starb« von Donna Milner

Der Tag, an dem Marilyn starb

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Leseeindruck vom 21.01.2010
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Sprache: de · Herkunft: ca

Warum musste Lucy sterben?

Die Familie Coulter - Lucy, Howard und ihre drei Kinder Frankie, Kipper und Ethel - lebt in Vancouver. Howard, traumatisiert von seinen Erinnerungen aus dem zweiten Weltkrieg, verschwindet oft fr Tage. Seit siebzehn Jahren lebt er in seiner eigenen Welt, verwirrt durch Schreckensvisionen, die ihn bis in seine Trume verfolgen. Er schreit so laut u...

Rezension zu »Blut Salz Wasser« von Denise Mina

Blut Salz Wasser

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Rezension vom 03.08.2018
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Sprache: de · Herkunft: gb

Keine Romantik am Clyde

Von gesunder Meeresbrise umspielt, liegt das schottische Städtchen Helens­burgh idyllisch am Nordufer des Clyde-Flusses, der sich hier, von Glasgow herströ­mend, zum Kilometer breiten Firth of Clyde erwei­tert. Im Nord­osten beginnt gleich hinter der Stadt­grenze der Loch-Lomond-and-the-Trossachs-National­park. Hier wohnen Glasgow-Pendler, ...

Rezension zu »Kindertotenlied« von Bernard Minier

Kindertotenlied

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Rezension vom 29.05.2014
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Sprache: de · Herkunft: fr

Kinderseelen vergessen nicht

Die dröhnende Musik vom Nachbargrundstück hatte den alten Mann auf­merk­sam gemacht. Das vierstöcki­ge Haus der alleinstehenden jungen Frau war voll­stän­dig erleuchtet. Als er hinüberschaute, um den unge­wöhnlichen Um­stän­den auf den Grund zu gehen, entdeckte er einen jungen Mann, der mit ver­stör­t...

Rezension zu »Schwestern der Angst« von Lydia Mischkulnig

Schwestern der Angst

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Rezension vom 08.10.2010
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Sprache: de · Herkunft: at

Die Farbe der Liebe ist Blutrot

Renate, die Ich-Erzählerin, sitzt an ihrem Schreibtisch in der forensischen Psychiatrie und schreibt ihre Autobiographie. Sie betont, es sei keine Anamnese ... Der Leser erfährt die folgende Vita: Renates Mutter lässt ihre drei Jahre alte Tochter bei den polnischen Großeltern zurück. Als sie Jahre später unerwartet wieder auftaucht, lebt die ...

Rezension zu »Die schwere Hand: Avi Avraham ermittelt« von Dror Mishani

Die schwere Hand: Avi Avraham ermittelt

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Rezension vom 16.03.2018
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Sprache: de · Herkunft: il

Er wollte anders sein

Auf leisen Sohlen beschleichen den Leser ungute Gefühle, bis sich die »schwere Hand« des verbrecherisch Bösen breit macht. Unsichere Persön­lich­keiten, enttäuschte Hoffnun­gen, schwer kompatible Partner und strapa­zierte Beziehungen machen von Anfang an klar, dass Dror A. Mishanis Roman kein leicht­herziges Krimiver­gnügen, sondern ei...

Rezension zu »Drei« von Dror Mishani

Drei

von


Rezension vom 04.11.2019
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Sprache: de · Herkunft: il

Verheißungsvoller Verführer

Vordergründig erzählt Dror Mishani in seinem neuen Roman von den Beziehungs- und Lebens­krisen dreier Frauen, von ihrer Suche nach einem Kick im Alltags­trott und nach einem Weg aus ihrer Einsamkeit. Ein Dating-Portal für Geschiedene ist der Ort, wo die Gymnasial­lehrerin Orna im ersten der drei Teile ihr Profil einstellt, um neue Bekannt­sc...

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