Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Cave Canem | Der Fluch des Orakels« von Danila Comastri Montanari

Cave Canem | Der Fluch des Orakels

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Rezension vom 20.04.2014
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Ave Publius Aurelius!

Danila Comastri Montanari schrieb in den Neunziger Jahren eine erfolgreiche Serie von Krimis, die im al­ten Rom spielen. Senator Publio Aurelio, ein auf­ge­klär­ter Ge­nie­ßer, er­mit­telt scharf­sin­nig nach Guts­her­ren- und Sher­lock-Holmes-Art. Die Kri­mi­hand­lun­gen rauben einem nicht gerade den Schlaf, aber die Ge­schich...

Rezension zu »28 Tage lang« von David Safier

28 Tage lang

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Rezension vom 16.04.2014
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Was für ein Mensch ...?

Miras Vater hat die Demütigungen und Repressalien nicht mehr ertragen kön­nen. Bis vor kurzem ein ange­sehener Arzt, durfte er nun seinen Beruf nicht mehr ausüben, seit er mit seiner Familie ins Ghetto von Warschau verfrachtet wurde. Schließlich hat er seinem Leiden und seinem Leben ein Ende gesetzt. Sein Freitod hat eine seelisch ...

Rezension zu »Berlin liegt am Mittelmeer: Eine imaginäre Reise durch Europa« von Roberto Giardina

Berlin liegt am Mittelmeer: Eine imaginäre Reise durch Europa

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Rezension vom 14.04.2014
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Sprache: de · Herkunft: it

Wimmelbuch für Kulturreisende

Unglaublich, was Roberto Giardina an historischen, biografischen, geo­gra­fi­schen und sonstigen Daten ge- und hier versammelt hat! Sein Zettelkasten (ob aus Holz & Papier, Chips oder Gehirnzellen) muss nicht nur gewaltige Spei­cher­ka­pa­zi­tä­ten besitzen, sondern auch perfekt sortiert sein, um dem Autor die E...

Rezension zu »Deathbook« von Andreas Winkelmann

Deathbook

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Rezension vom 12.04.2014
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FB is out - DB is in!

Der Fall ist klar und wird schnell zu den Akten gelegt. Kathi Winkelmann wollte Selbstmord begehen und hat sich dazu auf die Bahngleise gelegt. Aber die El­tern der Sechzehnjährigen sehen das anders als die Po­lizei. Warum in aller Welt sollte ihre Tochter sich ihr sorgloses und behütetes Leben genommen haben? Auch Kathis Onkel zweifelt a...

Rezension zu »Das Krokodil« von Maurizio de Giovanni

Das Krokodil

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Rezension vom 10.04.2014
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Neapel sehen und ... töten

Abgeschoben hat man ihn. Im Strafprozess gegen einen Mafioso hatte der An­ge­klag­te ihn als korrupten In­formanten verpfiffen, und da war ispettore Giu­sep­pe Lojacono im sizilianischen Agrigento nicht mehr zu halten, obwohl er sich nichts dergleichen hatte zu Schulden kommen lassen. Aber die In­di­zien­lage reichte nicht aus, um die übl...

Rezension zu »Noi due oltre le nuvole« von Massimo Cacciapuoti

Noi due oltre le nuvole

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Rezension vom 08.04.2014
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Sprache: it · Herkunft: it

Engel im Inferno

Nica ist ein sympathisches Mädchen, umgänglich, vernünftig, offen und herzlich mit ihren Eltern; in der Schule bringt sie nur gute Noten. Doch ihre Mama Lidia di Fiore macht sich fort­wäh­rend Sorgen um ihre Fünfzehnjährige. Ihre Kleidung ist ihr gleichgültig, sie schminkt sich nicht, will nicht aus­ge­hen, hat keine Freun­de, fühlt si...

Rezension zu »Die Wunderübung« von Daniel Glattauer

Die Wunderübung

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Rezension vom 04.04.2014
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Intelligenter Boulevard

Daniel Glattauers neuestes Opus ist keine Erzählung, sondern ein kleines, amü­san­tes Kammerspiel für drei Personen. Der mittlerweile international er­folg­rei­che Wiener Autor – Journalist, Kolumnist, Romancier – hat sich dafür des er­gie­bi­gen Sujets eines zer­strit­te­nen Ehepaares mit...

Rezension zu »Hab und Gier« von Ingrid Noll

Hab und Gier

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Rezension vom 02.04.2014
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Geld verdirbt den Charakter

»Gabelfrühstück« – ein solch altmodisches Wort kann nur einem einfallen. Karla Pinter findet das Schätz­chen im Briefkasten auf einer Einladung, über­sandt von ihrem ehemaligen Kollegen Wolfram Kempner. Lange hat Karla nichts mehr von dem alten Bücherwurm gehört. Beide hatten in der Stadt­bi­blio­thek gea...

Rezension zu »Fünf Kopeken« von Sarah Stricker

Fünf Kopeken

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Rezension vom 27.03.2014
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Mutters andere Seite

Tochter und Mutter schenken einander kein gutes Wort. Unverblümt formuliert Anna: »Meine Mut­ter war sehr hässlich. Dürr ... bleich ... spitzes Kinn ... noch spit­ze­ren Mund ... blind wie ein Fisch.« Nie nennt sie ihren Namen. Und ihre Mut­ter hat jahrelang jedem auf die Nase gebunden, dass ihre Anna »ein Unfal...

Rezension zu »Dreimal im Leben« von Arturo Pérez-Reverte

Dreimal im Leben

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Rezension vom 25.03.2014
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Immer zu Diensten – le chevalier servant

Einen angenehmen Beruf hat Max Costa erwählt und perfektioniert. Die Grund­vor­aus­set­zun­gen verdankt er der Natur: Attraktivität, Charisma, Mu­si­ka­li­tät und Anmut; das kleine Einmaleins dazu hat ihm ein adli­ger Kamerad sieben Jahre zuvor beigebracht: kul­ti­vier­tes Benehmen, Tanzschritt...

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