Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Todesinstinkt« von Jed Rubenfeld

Todesinstinkt

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Rezension vom 21.10.2011
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Sprache: de · Herkunft: us

Ein Krimi, eine Lovestory und noch viel mehr

Der historische Krimi "Todesinstinkt" von Jed Rubenfeld ist ein schwergewichtiger Schmöker von über 600 Seiten. Vor dem Hintergrund tatsächlicher historischer Ereignisse in Amerika und Europa entwickelt der Autor seine Fiktion. Zwei parallel verlaufende Handlungsstränge durchziehen den gesamten Roman. Am 16. September 1920 erlebte Amerika den b...

Rezension zu »Die Wolfsgrube« von Szilárd Rubin

Die Wolfsgrube

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Rezension vom 06.04.2013
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Sprache: de · Herkunft: hu

Mörderische Partyspiele

1960, fünfzehn Jahre nach ihrer Reifeprüfung, ist es endlich soweit: Der Arzt Dr. Haller hat ein Ehemali­gentreffen initiiert und die sechs alten Klas­sen­kame­ra­den in sein Landhaus in der Nähe von Pécs (Ungarn) geladen. Was ist aus ihnen geworden, wie sehen sie wohl aus? Neben dem Gastgeber sind anwesend: Hauptmann ...

Rezension zu »Nero di mare« von Pasquale Ruju

Nero di mare

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Rezension vom 06.09.2017
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Sprache: it · Herkunft: it

Comic ohne Bildchen

Soll man Franco Zanna bedauern, bewundern oder einfach nicht ganz ernst nehmen? Der Mann ist ein Paparazzo, wie man ihn sich vorstellt: wage­mutiger Einzel­kämpfer, dreister Durch­mogler, kreativ in seinen Methoden. Kann er keine sensa­tionellen Fotos bieten, geht er in der Masse der Kollegen unter und verdient nichts. Fehl­schläge bleiben n...

Rezension zu »Adèle« von Irene Ruttmann

Adèle

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Rezension vom 31.12.2015
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Sprache: de · Herkunft: de

Zarte Liebe in einem Inferno

Max ist zwanzig Jahre alt und hungrig nach Bildung. Er liebt Bücher, ver­schlingt Reclam­heft­chen, lernt mit den Klassi­kern, Jean Paul und Fontane. Gern hätte er Medizin stu­diert, aber ihm fehlt die Vor­aus­set­zung: der hö­here Schul­ab­schluss. Sein Vater muss als Maurer­polier eine Familie mi...

Rezension zu »28 Tage lang« von David Safier

28 Tage lang

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Rezension vom 16.04.2014
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Sprache: de · Herkunft: de

Was für ein Mensch ...?

Miras Vater hat die Demütigungen und Repressalien nicht mehr ertragen kön­nen. Bis vor kurzem ein ange­sehener Arzt, durfte er nun seinen Beruf nicht mehr ausüben, seit er mit seiner Familie ins Ghetto von Warschau verfrachtet wurde. Schließlich hat er seinem Leiden und seinem Leben ein Ende gesetzt. Sein Freitod hat eine seelisch ...

Rezension zu »Willnot« von James Sallis

Willnot

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Rezension vom 20.04.2019
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Sprache: de · Herkunft: us

Leben in Zwischenräumen

Tom Bales Jagdhund ist ganz aus dem Häuschen, als ihm der frühe Morgen bei der alten Kiesgrube einen intensiven Geruch in die Nase weht. Sein Herrchen informiert Sheriff Hobbes, der rückt mit ein paar Häftlingen an, und es dauert nicht lang, bis sie die ersten Knochen, dann Leichen zutage geschau­felt haben. Zur Begut­achtung wird der lokale ...

Rezension zu »Weine nicht« von Lydie Salvayre

Weine nicht

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Rezension vom 05.08.2016
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Sprache: de · Herkunft: fr

Der heiße Sommer der Umbrüche

Montserrat Monclus Arjona ist so hilflos wie 1921, als sie in einem gott­ver­lasse­nen katalo­nischen Dorf auf die Welt kam. Die pflege­bedürf­tige Neun­zig­jäh­rige hat oben­drein fast alles vergessen, was ihr langes Leben erfüllt hat. Doch voll­ständig intakt sind ihre Erinne­rungen an den strah...

Rezension zu »Niemals ohne sie« von Jocelyne Saucier

Niemals ohne sie

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Rezension vom 26.07.2019
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Sprache: de · Herkunft: ca

Nur zusammen sind wir stark

Albert Cardinal ist ein Sonderling. Er ist besessen von Mineralien und Steinen und den Schätzen, die sie ihm verheißen. 1944 entdeckt er in Norcoville (einem fiktiven Ort in Westkanada) ein riesiges Zink­vorkom­men. Fest ent­schlos­sen, das große Geld zu machen, kauft er für die Seinen ein Haus. Es umfasst vier Wohnungen, die er zu einer ve...

Rezension zu »Venezia 1902 – i delitti della Fenice« von Davide Savelli

Venezia 1902 – i delitti della Fenice

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Rezension vom 24.04.2019
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Sprache: it · Herkunft: it

Fehlgeleitete Ambitionen

Die meisten der dreißig Millionen Touristen, die jedes Jahr Venedig überfluten, werden nicht ahnen, dass das ehrwür­digste Symbol der Stadt, der nahezu einhundert Meter hohe Glockenturm auf dem Markusplatz, nur hundert Jahre jung ist. Um die Tatsache, dass sein Vorgänger nach fast ein­tausend­jähri­ger Standzeit am Vormittag des 14. Juli 1...

Rezension zu »I milanesi ammazzano al sabato« von Giorgio Scerbanenco

I milanesi ammazzano al sabato

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Rezension vom 15.12.2013
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Sprache: it · Herkunft: it

Klassiker des italienischen Kriminalromans

Giorgio Scerbanencos Vater war Ukrainer, seine Mut­ter Italienerin. Er wurde 1911 in Kiew geboren, zog aber 1927 mit der Mutter nach Mailand. Im Ita­lie­ni­schen fühlte er sich immer zu Hause. Nach dem Tod der Mutter 1929 schlug er sich mit den un­ter­schied­lich­sten Gelegenheitsarbeiten durch, aber über den Journalismus fand er schließ...

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