Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Nachts, wenn der Tiger kommt« von Fiona McFarlane

Nachts, wenn der Tiger kommt

von


Rezension vom 19.04.2015
noch unbewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: us

Unheimliches Altern

Ruth Field wohnt allein in ihrem Haus am Meer, ein Stück nördlich von Sydney. Früher war es das Ferien­haus der Familie, aber jetzt ist Ruth verwitwet, und die Söhne Jeffrey und Phillip führen weit weg in Neu­seeland und Hongkong ihre ei­ge­nen Leben. Ruth, 75, schaut Tag für Tag aufs Meer, wie Ebbe und Flut ein­an­der...

Rezension zu »Nell'ombra e nella luce« von Giancarlo de Cataldo

Nell'ombra e nella luce

von


Rezension vom 23.12.2014
3 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: it · Herkunft: it

Der Carabiniere, der den Teufel fangen soll

Ein brutaler Frauenmörder treibt 1848 sein Unwesen in Turin, der Hauptstadt des Königreichs Sardinien-Piemont. Zwei Prostituierte hat er schon nächtens auf­ge­schlitzt, ohne Spuren zu hinterlassen. Noch können die Behörden ver­hin­dern, dass die Untaten die Bürger beunruhigen. Aber lange wird sich nicht ver­heim­li­chen lassen, was vor...

Rezension zu »Nero di mare« von Pasquale Ruju

Nero di mare

von


Rezension vom 06.09.2017
noch unbewertet · noch unkommentiert
Sprache: it · Herkunft: it

Comic ohne Bildchen

Soll man Franco Zanna bedauern, bewundern oder einfach nicht ganz ernst nehmen? Der Mann ist ein Paparazzo, wie man ihn sich vorstellt: wage­mutiger Einzel­kämpfer, dreister Durch­mogler, kreativ in seinen Methoden. Kann er keine sensa­tionellen Fotos bieten, geht er in der Masse der Kollegen unter und verdient nichts. Fehl­schläge bleiben n...

Rezension zu »Niceville« von Carsten Stroud

Niceville

von


Rezension vom 10.03.2012
3 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: us

Das Böse fordert Vergeltung

Wer fünfhundert Seiten, vollgepackt mit Verbrechen und reichlich Mystery, arrangiert in etlichen parallelen Handlungssträngen, durchhält, um am Ende so gut wie keinen Schritt näher an die Lösung all der aufgeworfenen Rätsel gekommen zu sein, der muss schon so etwas wie Lesesportsgeist mitbringen. Denn aufgepasst: Geduldiges Warten ist angesag...

Rezension zu »Nichts als Erlösung« von Gisa Klönne

Nichts als Erlösung

von


Rezension vom 10.11.2011
1 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: de

Auge um Auge, Zahn um Zahn

Wenn sich jemand "nichts als Erlösung" wünscht, muss er sich in größter existentieller Not befinden. Dafür bieten sich etliche Interpretationen an: Ein Mensch, der Schuld auf sich geladen hat, fürchtet um sein Seelenheil und bittet Gott, dass er ihm "Absolution" erteilen möge. Jesus ist für die Christenheit der "Erlöser" von aller Sch...

Rezension zu »Nichts für Anfänger« von Kevin Maher

Nichts für Anfänger

von


Rezension vom 28.06.2014
1 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: gb

Beste Miene zum bösen Spiel

Viel zu lachen hat Jim Finnegan nicht in seinem Leben, aber wie er es erzählt, das ist zum Kringeln. Und deftig. Das setting dieses Romans vom Er­wach­sen­wer­den – Dublin, Mitte der Achtziger Jahre – weckt gewisse the­ma­ti­sche Erwartungen und erfüllt sie in vollem Umfang: Katholische Kirche, wor­king...

Rezension zu »Nichts weniger als ein Wunder« von Markus Zusak

Nichts weniger als ein Wunder

von


Rezension vom 20.03.2019
8 x als hilfreich bewertet · mit 1 Kommentaren
Sprache: de · Herkunft: us

Zu früher, zu schmerzvoller Verlust

Weit holt Markus Zusak aus, um seine australische Familienge­schichte fest in der griechi­schen Mythologie zu verwurzeln. Die eigent­lichen Protago­nisten, Clayton Dunbar und seine vier Brüder, sind geprägt von ihrem Großvater, dem Warschauer Straßen­bahn­fahrer Waldeck Lesciuszko, der die Götter und Helden der Epen Homers verehrt. Kultu...

Rezension zu »Nichts, um sein Haupt zu betten« von Françoise Frenkel

Nichts, um sein Haupt zu betten

von


Rezension vom 26.03.2017
1 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: fr

Am seidenen Faden

Aus den unsortierten Bücherkisten eines Trödelmarkts in Nizza fischte Michel Francesconi die Original­ausgabe einer Biografie, die 1945 gedruckt, kaum beachtet und vergessen worden war. Aber der Bücher­freund, selbst Autor und Illustrator, erkannte die Quali­täten seines Zufalls­fundes und initiierte eine Neu­aus­gabe. S...

Rezension zu »Niemand weiß, dass du hier bist« von Nicoletta Giampietro

Niemand weiß, dass du hier bist

von


Rezension vom 13.06.2019
noch unbewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: de

Wer hat Recht?

Als Lorenzo Guerrini drei Jahre alt war, wurde sein Vater Umberto nach Libyen versetzt. Der Militär­ingenieur sollte mithelfen, Italiens Kolonie für Mussolinis Volk nutzbar zu machen. Die glücklichen Kinderjahre in Tripolis finden ein Ende, als der Duce an der Seite Hitlers in den Weltkrieg zieht und Nordafrika zum Kriegs­schau­platz wird. De...

Rezension zu »Niemand weiß, wie spät es ist« von René Freund

Niemand weiß, wie spät es ist

von


Rezension vom 13.03.2017
noch unbewertet · mit 1 Kommentaren
Sprache: de · Herkunft: at

Die Asche meines Vaters

Klaus Weilheim wusste, dass der Leberkrebs ihm nicht mehr viel Lebens­zeit vergönnen würde. Für seine Tochter Nora aber kam sein Tod mit 75 Jahren über­raschend. Die Journa­listin, 35, wusste ohnehin nicht viel über ihren verwit­weten Vater. Egal, als Einzel­kind würde sie Universal­erbin seines statt­lichen Vermö...

Keine weiteren Seiten vorhanden

Go to Top