Rezensionen italienischer Filme

Rezension zu »L’edera – Delitto per amore« von Augusto Genina

L’edera – Delitto per amore

von Augusto Genina


Rezension vom 08.03.2016
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Opfer und Undank, Liebe und Mord

Die Familie Decherchi, verarmte und hoch­verschul­dete Land­adlige aus Barunei (im Umland von Nuoro) adoptiert Ende des neun­zehn­ten Jahrhun­derts das Findel­kind Annesa und zieht das Mädchen groß. Annesa weiß um die prekäre finan­zielle Lage ihrer geliebten Pflege­eltern und opfert sich auf, um ihren Anteil zum Aus­kom­men beizu­t...

Rezension zu »Ritorno alle origini | San Calorio« von Andrea Camilleri

Ritorno alle origini | San Calorio

von Andrea Camilleri


Rezension vom 12.03.2012
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Proprio diversi – grundverschieden

Die kleine Laura ist verschwunden. Wurde sie entführt? Als commissario Salvo Montalbano in der Villa der wohl­haben­den Unter­nehmer­familie ein­trifft, ist sie wohlbe­halten wieder da, und ihre Eltern sind darum bemüht, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Montalbano macht das stutzig, und er hält die Ohren offen. Je mehr er hört, je ti...

Rezension zu »Capodanno | Silvester« von Andrea Camilleri

Capodanno | Silvester

von Andrea Camilleri


Rezension vom 03.03.2012
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Mord im Hotel

Salvo Montalbano hat an seinem neuen Dienstort Vigàta noch immer keine passende Bleibe gefunden und wohnt weiterhin im Hotel Reginella. Genau da wird in der Silvester­nacht Saverio Lo Castro erschossen, der Ehemann der Eigen­tüme­rin, signora Rosina. Die Ehe der beiden sei äußerst glücklich, betont Rosina, obwohl ihr Mann nur im Sommer und ...

Rezension zu »L’uomo che comprò la Luna« von Paolo Zucca

L’uomo che comprò la Luna

von Paolo Zucca


Rezension vom 20.05.2022
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Per aspera ad lunam

Dass Paolo Zucca einen eigenwilligen, kräftigen Humor hat, hat er schon mit seinem ersten Film hinrei­chend bewiesen (»L’arbitro«, 2013, › Rezension). Im Jahr 2018 hat er mit »L’uomo che comprò la Luna« noch eins draufge­setzt und sein Thema vom Fußball in den Weltraum erweitert, ohne Sardinien zu verlassen. Es ist ein Film, dessen H...

Rezension zu »La stoffa dei sogni« von Gianfranco Cabiddu

La stoffa dei sogni

von Gianfranco Cabiddu


Rezension vom 24.08.2021
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Shakespeare auf der Insel der Esel

Die Insel Asinara ist eine Art Wurmfortsatz Sardiniens. Sie liegt nördlich des bedeu­tenden Fähr­hafens Porto Torres, und die Schiffe aus Genua, Marseille und Korsika gleiten in respekt­vollem Abstand vorbei. Seit 1997 ist sie National­park, aber dünn besiedelt war sie schon immer – seit 1885 beher­bergte sie lediglich ein Hoch­sicher­h...

Rezension zu »Come voleva la prassi« von Andrea Camilleri

Come voleva la prassi

von Andrea Camilleri


Rezension vom 03.06.2020
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Am Ende des Tages ...

So sehr sich die Männer vom commissariato in Vigàta auch abmühen: All ihre Fort­schritte scheinen zunichte­gemacht zu werden. Die Verdäch­tigen winden sich geschickt aus ihrer Ver­antwor­tung, ihre pro­fessio­nellen Helfer haben jede Menge Tricks auf Lager, um sie aus der Schuss­linie zu halten, aber am perfi­desten und effizien­teste...

Rezension zu »L’arbitro« von Paolo Zucca

L’arbitro

von Paolo Zucca


Rezension vom 28.08.2018
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Aberwitziges Fußball-Ballett

Pabarile ist ein (fiktives) Kaff im Nord­westen Sardi­niens. Nur Fußball peppt das Leben dort auf, auch das der schweig­samen Hirten und Käuze und der alten Frauen mit schwarzen Kopf­tüchern. Atletico, die Lokal­mann­schaft, hat den letzten Platz in der dritten sardi­schen Liga abonniert. Allwöchent­lich erleiden sie eine neuer­liche D...

Rezension zu »Bellas mariposas« von Salvatore Mereu

Bellas mariposas

von Salvatore Mereu


Rezension vom 16.10.2016
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Die Stärke der Schmetterlinge

Die zwölfjährige Caterina wächst in einem verwahr­losten, über­völker­ten Wohn­block in Sant’Elia, einer Vorstadt von Cagliari auf. Trotz der deprimie­renden Lebens­bedin­gun­gen in ihrer chaoti­schen Patch­work-Familie bewahrt sie ihre Heiter­keit, ihre Charak­ter­stärke und ihre Träume (z.B. »cantante« werden). In jeder Le...

Rezension zu »Sonetàula« von Salvatore Mereu

Sonetàula

von Salvatore Mereu


Rezension vom 30.09.2016
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Der tönende Junge

Zuanne Malune ist zwölf, als sein geliebter Vater 1938 das (fiktive) Heimat­dorf Orgiadas verlassen muss. Er wurde für ein Verbrechen verurteilt, das er gar nicht begangen hat, und er wird in der Verbannung sterben. Seine Mutter zerbricht daran. Der Großvater erzieht den Jungen nach den uralten einfachen Gesetzen der Hirten, und immer behält e...

Rezension zu »Arcipelaghi« von Giovanni Colombu

Arcipelaghi

von Giovanni Colombu


Rezension vom 25.09.2016
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Sühne eines Kindesmordes

Der elfjährige Giosuè wird von seiner Mutter auf dem Bauernhof einer befreun­deten Familie in der Nähe von Nuoro zurückge­lassen. In der Nacht wird er dort unfrei­willig Zeuge, wie drei Männer aus dem Dorf fünf Pferde aus dem Stall stehlen. Der Eigen­tümer der Tiere bedrängt das Kind unter Androhung grau­samster Strafen, immer bei der ...

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