Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Alles was ich dir geben will« von Dolores Redondo

Alles was ich dir geben will

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Rezension vom 16.08.2019
1 x als hilfreich bewertet · mit 1 Kommentaren
Sprache: de · Herkunft: es

Ein schweres Erbe

Die spanische Schriftstellerin Dolores Redondo Meira (geboren 1969 in Donostia-San Sebastián) eroberte 2013/2014 mit ihrer Baztán-Krimireihe die spanischen Best­seller­listen. 2016 gewann ihr Krimi »Todo esto te daré« , den sie unter dem Pseudonym Jim Hawkins und dem falschen Titel »Die Sonne von Theben« als Manuskript zum Wettbewerb einge...

Rezension zu »Niemals ohne sie« von Jocelyne Saucier

Niemals ohne sie

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Rezension vom 26.07.2019
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Sprache: de · Herkunft: ca

Nur zusammen sind wir stark

Albert Cardinal ist ein Sonderling. Er ist besessen von Mineralien und Steinen und den Schätzen, die sie ihm verheißen. 1944 entdeckt er in Norcoville (einem fiktiven Ort in Westkanada) ein riesiges Zink­vorkom­men. Fest ent­schlos­sen, das große Geld zu machen, kauft er für die Seinen ein Haus. Es umfasst vier Wohnungen, die er zu einer ve...

Rezension zu »Der Honigbus« von Meredith May

Der Honigbus

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Rezension vom 23.07.2019
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Sprache: de · Herkunft: us

Leben lernen von den Bienen

Die Journalistin Meredith May schreibt für den »San Francisco Chronicle«, und das in anerkannter Qualität (Preis­trägerin des PEN USA Literary Award for Journalism, Nominierung für den Pulitzer-Preis). Nun hat sie ihre Erinne­rungen an ihre schwierige Kindheit in einem auto­biografi­schen Roman ver­öffent­licht, und auch dieses Buch is...

Rezension zu »Das Leben ist eins der Härtesten« von Giulia Becker

Das Leben ist eins der Härtesten

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Rezension vom 10.07.2019
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Sprache: de · Herkunft: de

Fast das normale Leben

Das alljährliche Literaturfestival lit.COLOGNE verleiht neben dem Deutschen Hör­buch­preis seit 2010 den »Silber­schwein­preis«, mit 2.222 Euro dotiert. Eine Jury stellt drei Debütromane des Frühjahrs vor, aus denen das Publikum den Sieger wählt. Die Preis­trägerin des Jahres 2019 heißt Giulia Becker, und ihr Erstling trägt den Titel...

Rezension zu »Düsternbrook« von Axel Milberg

Düsternbrook

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Rezension vom 17.06.2019
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Sprache: de · Herkunft: de

Vom Bildschirm aufs literarische Parkett

Vermutlich wird es Ihnen auch so gehen: Das Hörbuch zu dieser Druckaus­gabe können Sie sich im Kopf selbst gestalten. Denn kaum schlagen Sie das Buch auf und beginnen zu lesen, schon hören Sie Axel Milbergs markante Stimme, wie sie uns aus zahlreichen TV-Produk­tionen vertraut ist, in Ihrem inneren Ohr, und als Dreingabe sehen Sie sein spitz­...

Rezension zu »Beifang« von Lisa Brennan-Jobs

Beifang

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Rezension vom 30.05.2019
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Sprache: de · Herkunft: us

Vater werden ist nicht schwer

Wäre dieses Buch ein Bestseller geworden, wenn der Vater der Autorin John Doe (»Max Mustermann«) hieße? Wie viele Käufer haben sich in Wirk­lich­keit für den illustren Vater und nicht so sehr für die wenig bekannte Tochter interes­siert? Und ist es denn belangreich, fast vierhundert Seiten über die Probleme der ungeliebten Tochter eines ...

Rezension zu »Die Durchlässigkeit der Zeit« von Leonardo Padura

Die Durchlässigkeit der Zeit

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Rezension vom 13.05.2019
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Sprache: de · Herkunft: es

Tempelritter, die Schwarze Madonna und der Sozialismus

Mario Conde, Ex-Polizeikommissar in Kubas Hauptstadt Havanna, ist bald sechzig Jahre alt und schaut auf ein bewegtes Leben zurück. Die große Wende darin ereignete sich zu Beginn der 1990er Jahre und zwang nicht nur ihn, sondern sein ganzes Land, ja große Teile der Welt, sich neu zu arrangieren. Mit dem Zu­sammen­bruch des Ostblocks verlor Kuba...

Rezension zu »Das Mädchen mit dem Poesiealbum« von Bart van Es

Das Mädchen mit dem Poesiealbum

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Rezension vom 08.05.2019
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Sprache: de · Herkunft: gb

Das Leben im Versteck und danach

Hesseliene de Jong aus Amsterdam ist achtzig Jahre alt, als sie ihrem Verwandten zum ersten Mal begegnet. Als sie ein Kind war, adoptierten seine Großeltern sie und zogen sie mit ihren eigenen drei Kindern groß, bis sie das Haus als junge Erwachsene verließ. Erst danach wurde Bart van Es geboren, ihr Neffe, den es später nach England verschlug....

Rezension zu »Venezia 1902 – i delitti della Fenice« von Davide Savelli

Venezia 1902 – i delitti della Fenice

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Rezension vom 24.04.2019
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Sprache: it · Herkunft: it

Fehlgeleitete Ambitionen

Die meisten der dreißig Millionen Touristen, die jedes Jahr Venedig überfluten, werden nicht ahnen, dass das ehrwür­digste Symbol der Stadt, der nahezu einhundert Meter hohe Glockenturm auf dem Markusplatz, nur hundert Jahre jung ist. Um die Tatsache, dass sein Vorgänger nach fast ein­tausend­jähri­ger Standzeit am Vormittag des 14. Juli 1...

Rezension zu »Willnot« von James Sallis

Willnot

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Rezension vom 20.04.2019
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Sprache: de · Herkunft: us

Leben in Zwischenräumen

Tom Bales Jagdhund ist ganz aus dem Häuschen, als ihm der frühe Morgen bei der alten Kiesgrube einen intensiven Geruch in die Nase weht. Sein Herrchen informiert Sheriff Hobbes, der rückt mit ein paar Häftlingen an, und es dauert nicht lang, bis sie die ersten Knochen, dann Leichen zutage geschau­felt haben. Zur Begut­achtung wird der lokale ...

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