Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Se vuoi vivere felice« von Fortunato Cerlino

Se vuoi vivere felice

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Rezension vom 06.06.2018
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Was heißt hier Glück?

Fortunato hat Glück gehabt. Er ist raus aus Neapel. Mit siebzehn hat er sich abgesetzt und sich in der Ferne einen Namen als Schau­spieler erarbeitet. Der inter­natio­nale Durchbruch kam mit der Serie »Gomorrha«, wo er den Mafia-Boss Don Pietro Savastano verkörpert (seit 2014). Drehort war das Städtchen Scampia, eine Camorra-Hochburg im Nor...

Rezension zu »Le avventure di Pinocchio« von Carlo Collodi

Le avventure di Pinocchio

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Rezension vom 14.05.2012
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Mein Geheimtipp ...

... wenn Sie auf angenehme und unterhaltsame Weise Ihre Italienisch-Grund­kenntnisse aufmöbeln möchten: Lesen Sie La storia di un burattino (Die Abenteuer des Pinocchio) in der Reclam-Ausgabe!- Wie bitte? Ein Kinderbuch? Sehe ich aus, als wäre ich fünf? Und überhaupt: Das kann doch jeder mitsprechen - Geppetto schnitzt Marionette, die wird fr...

Rezension zu »Cave Canem | Der Fluch des Orakels« von Danila Comastri Montanari

Cave Canem | Der Fluch des Orakels

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Rezension vom 20.04.2014
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Ave Publius Aurelius!

Danila Comastri Montanari schrieb in den Neunziger Jahren eine erfolgreiche Serie von Krimis, die im al­ten Rom spielen. Senator Publio Aurelio, ein auf­ge­klär­ter Ge­nie­ßer, er­mit­telt scharf­sin­nig nach Guts­her­ren- und Sher­lock-Holmes-Art. Die Kri­mi­hand­lun­gen rauben einem nicht gerade den Schlaf, aber die Ge­schich...

Rezension zu »L'ombra del bastone« von Mauro Corona

L'ombra del bastone

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Rezension vom 03.10.2011
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Wundersame Begebenheiten in der Bergabgeschiedenheit

Mauro Coronas Roman hat eine altmodisch anmutende Rahmenhandlung wie manche Klassiker des 19. Jahrhunderts: Der Autor bekommt Besuch von einem Unbekannten, der ihm ein altes schwarzes Schulheft anvertraut, das er in seinem Haus zufällig gefunden hat. Es sind die handschriftlichen Aufzeichnungen eines Vorfahren Coronas, der kurz vor seinem bevorste...

Rezension zu »La casa dei sette ponti« von Mauro Corona

La casa dei sette ponti

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Rezension vom 06.08.2012
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Von einem, der auszog, um sich selbst wiederzufinden

Ein sechzigjähriger Industrieller - weitgereister Seidenfabrikant aus Prato mit Wohnsitzen in Florenz und Bologna - befährt gelegentlich mit seinem Audi die wildromantische, enge und kurvige Straße durch das Tal eines Bergflüsschens hinauf in sein Heimatdorf, um seine alten Freunde wiederzusehen. Eines Tages entdeckt er unterwegs ein merkwürdi...

Rezension zu »Otranto - L'ora di tutti« von Maria Corti

Otranto - L'ora di tutti

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Rezension vom 04.06.2010
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Was uns die Gebeine der Enthaupteten zu erzählen wissen

Dieser Roman ist nur im italienischen Original (»L’ora di tutti«) oder als englische Übersetzung (»Otranto« ) erhältlich. Eine deutschsprachige Ausgabe scheint es leider noch nie gegeben zu haben. Otranto ist ein Fischerstädtchen fast am süd­lichsten Punkt Apuliens – also an der ›Ab­satz­spitze‹ des italienischen ›Stiefels‹. ...

Rezension zu »Stella o croce« von Gian Mauro Costa

Stella o croce

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Rezension vom 29.03.2018
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Ein Mordfall für den Feierabend

Angela Mazzola kennt das Leben auf mehreren Ebenen. Die Dreißig­jährige stammt aus Borgo Nuovo, einem hässlichen Beton­viertel am Rande von Palermo, wo es schwierig ist, überhaupt Arbeit zu finden. Mit Fleiß und Ehrgeiz hat sie sich durch ihre Schul­lauf­bahn gebissen, im Internat bei den suore Abitur gemacht, gejobbt und einen Sommelier-K...

Rezension zu »Otranto« von Roberto Cotroneo

Otranto

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Rezension vom 11.06.2011
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Frustrierte Verlockung

Roberto Cotroneo ist Journalist im Kulturressort und Autor etlicher Romane und Essaybände; "Otranto" erschien 1995 als sein zweiter Roman. Schon der monolithische Titel - der Name der weißen Stadt weit unten im Süden Italiens - lockt unwiderstehlich; jeder Reiseführer empfiehlt das Buch als Urlaubslektüre für apulische Strandaufenthalte, jede...

Rezension zu »Sicilia, o cara – un viaggio sentimentale« von Giuseppe Culicchia

Sicilia, o cara – un viaggio sentimentale

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Rezension vom 27.10.2012
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La Sicilia in famiglia

Sizilien-Lesetipps Der Autor erinnert sich an seine Kindheit in Sizilien (Marsala, Trapani etc.) und erzählt viele kleine lau­ni­ge Episoden, die er in seiner Familie erlebt hat. Die Kapitelüberschriften geben schon einen Vor­ge­schmack, z.B.: treno – profumo – colori – Pa­ler­mo – Trapani – Marsala – colazione – pranzo – sp...

Rezension zu »Io sono il Libanese« von Giancarlo de Cataldo

Io sono il Libanese

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Rezension vom 17.10.2012
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Zu flacher Aufstieg

Im Gefängnis fühlt Libano sich wie zu Hause. Er ist auf der Straße groß geworden, und sie war ihm "una maestra che non perdona". Er hat gelernt, sich mit bloßen Händen und einem Messer durchzusetzen. Jetzt - im Jahr 1976 - ist er 25 und sitzt wegen einer kleinen Waffenhandelssache ein. Da kommt beim Hofgang seine Chance: Er rettet den jungen ...

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