Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »L'ora di pietra« von Margherita Oggero

L'ora di pietra

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Rezension vom 10.12.2011
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Das Mädchen am Fenster

Margherita Oggero erzählt in diesem Roman die Geschichte einer Dreizehnjährigen aus dem Camorra-Gürtel um Neapel, die es nach Norditalien verschlägt, wo sie in der Wohnung einer Tante eingesperrt leben muss. Was hat sie durchgemacht, dass sie in diese Falle geriet? Wie kann man so leben? Wie kommt sie damit zurecht? Die Autorin lässt das Mädc...

Rezension zu »Il casellante« von Andrea Camilleri

Il casellante

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Rezension vom 17.06.2012
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Die Wurzeln von Vigàta

Dies ist der zweite Teil einer Roman-Trilogie. Wieder erschafft Andrea Camilleri eine fantasie- und anspielungsreiche Welt, die zwar in Sizilien (natürlich in Camilleris fiktivem Vigàta) lokalisiert ist, aber in ihren Themen und Motiven sehr weit zurückgreift - nämlich in die griechische Mythologie. Wir lesen, wie ein Bahnwärter und seine Frau...

Rezension zu »Io sono il Libanese« von Giancarlo de Cataldo

Io sono il Libanese

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Rezension vom 17.10.2012
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Zu flacher Aufstieg

Im Gefängnis fühlt Libano sich wie zu Hause. Er ist auf der Straße groß geworden, und sie war ihm "una maestra che non perdona". Er hat gelernt, sich mit bloßen Händen und einem Messer durchzusetzen. Jetzt - im Jahr 1976 - ist er 25 und sitzt wegen einer kleinen Waffenhandelssache ein. Da kommt beim Hofgang seine Chance: Er rettet den jungen ...

Rezension zu »La giostra degli scambi« von Andrea Camilleri

La giostra degli scambi

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Rezension vom 02.07.2015
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Nichts ist so, wie es scheint

Unglaublich, welch unverminderte Schaffenskraft Andrea Camilleri beflügelt, der am 6. September 2015 neunzig Jahre alt wird. Jedes Jahr erfreut er die welt­weite Gemeinde treuer Fans seines commissario Salvo Montalbano mit einem neuen Band der Serie – und daneben noch mit weiteren Werken der un­ter­schied­lichs­ten Genres. 2014 erschienen i...

Rezension zu »Un covo di vipere« von Andrea Camilleri

Un covo di vipere

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Rezension vom 17.02.2015
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Doppelmord an einem Scheusal

Was für ein Mensch war Cosimo Barletta wirklich? Der Witwer, Vater zweier er­wach­se­ner Kinder, ging täglich seiner Arbeit nach, ließ sich nichts zu Schul­den kommen und fiel nicht un­an­ge­nehm auf. Nun ist er tot, und es stellt sich heraus, dass er eine sorgsam verborgene zweite Existenz ge­führt hatte: als skru­pel­lo­ser Geschä...

Rezension zu »Stanno tutti bene tranne me« von Luisa Brancaccio

Stanno tutti bene tranne me

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Rezension vom 09.11.2013
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Innenansichten – die Frau an seiner Seite

Wie kommt es nur, dass Margherita nicht glücklich ist? Ein jeder schätzt die elegante, attraktive Dame von 44 Jahren. Sie ist körperlich gesund; ihr Mann (46) ist ein angesehener Herzchirurg und ein guter Ehe­mann, ihre drei Söhne (18, 19, 20) sind junge Prinzen wie aus dem Bilderbuch: blond, sportlich, streb­sam. »Un modello di famiglia nor...

Rezension zu »L'ultimo applauso | Der letzte Applaus« von Massimo Marano

L'ultimo applauso | Der letzte Applaus

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Rezension vom 20.03.2015
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Ein Zabaione-Krimi

Literarisch ein Leichtgewicht, aber als Dessert nach dem Italienisch-Kurs genau das Richtige! Eine deutsche Opern­sän­ge­rin, Anne-Marie Hofer, macht in Rom Fu­ro­re. Ihre Stimme über­zeugt Pub­li­kum und Kritiker, ihre Weib­lich­keit lockt die Männerwelt. Von zwei Liebhabern lesen wir: Fabio Pellegrino schied vor einiger Zeit aus dem ...

Rezension zu »Ti prendo e ti porto via | Fort von hier« von Niccolò Ammaniti

Ti prendo e ti porto via | Fort von hier

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Rezension vom 12.02.2012
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Pietro, seine Lehrerin und der Frauenheld

Der realistischste und komischste von Ammanitis Chaoten-Romanen. Lauter Möchtegern-Helden und -Ca­sanovas mit den aberwitzigsten Ideen im Kopf – die sie dann auch noch durchziehen zu können glau­ben. Natürlich geht alles schief, was schief­ge­hen kann. Lesenswert auch wegen Ammanitis un­nach­ahm­lich präzisen Dialogen und knappem Stil,...

Rezension zu »Atti mancati« von Matteo Marchesini

Atti mancati

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Rezension vom 18.07.2013
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Der Sturm nach der Ruhe

Als Marco Molinari den Auftrag bekommt, über die Verleihung des Bolognino d’oro an Professor Ber­nardo Pagi zu berichten, scheint seine Welt noch aus­ge­glichen dahinzufließen. Er ist 33 Jahre alt und viel­fältig beschäftigt, als freier Journalist in der Kultur­re­dak­tion, als Verfasser von Auf­sät­zen, Heraus­geber von Essay-, Ge...

Rezension zu »Giochi criminali« von Giancarlo de Cataldo, Maurizio de Giovanni, Diego de Silva, Carlo Lucarelli

Giochi criminali

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Rezension vom 12.05.2014
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Neues Spiel, neues Vergnügen

Jeder kennt sie, und – schlimmer noch – sie kennt jeden, und das in- und aus­wen­dig. Denn Emma Blasi ist professoressa di Lettere classiche in pen­sio­ne. Und vor ihrer cattedra del liceo di Tricase zitterte irgend­wann einmal ein jeder, der heute in der Gegend etwas zu sagen hat, ob auf der einen oder der anderen Seite des Gesetzes oder ...

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