Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Testimone inconsapevole | Reise in die Nacht« von Gianrico Carofiglio

Testimone inconsapevole | Reise in die Nacht

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Rezension vom 15.02.2012
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Rechtlos vor Gericht

Erfolgsroman des Staatsanwalts aus Bari, und dort trägt sich auch die Handlung zu: Einem mittellosen Se­negalesen wird ein Mord vorgeworfen. Eine Chance, seine Unschuld nachzuweisen, hätte er nie­mals – wenn nicht Anwalt Guido Guerrieri seinen Fall übernähme. Die erdrückenden Indizien sind die eine Front, an der Guerrieri kämpfen muss; di...

Rezension zu »L'ombra del bastone« von Mauro Corona

L'ombra del bastone

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Rezension vom 03.10.2011
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Wundersame Begebenheiten in der Bergabgeschiedenheit

Mauro Coronas Roman hat eine altmodisch anmutende Rahmenhandlung wie manche Klassiker des 19. Jahrhunderts: Der Autor bekommt Besuch von einem Unbekannten, der ihm ein altes schwarzes Schulheft anvertraut, das er in seinem Haus zufällig gefunden hat. Es sind die handschriftlichen Aufzeichnungen eines Vorfahren Coronas, der kurz vor seinem bevorste...

Rezension zu »Le inchieste del colonnello Reggiani« von Valerio Massimo Manfredi

Le inchieste del colonnello Reggiani

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Rezension vom 31.07.2015
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Zu flaches Relief

Wohl alle wichtigen Phasen des europäischen Altertums hat der große Historiker und Publizist Valerio Massimo Manfredi studiert und darüber seit den Achtziger Jahren mehr als dreißig Romane, Erzähl- und Aufsatzbände verfasst. Odysseus, Alexander der Große, die Akropolis, Etrusker, Römer und Kelten, aber auch die Staudammkatastrophe des Vajon...

Rezension zu »Cave Canem | Der Fluch des Orakels« von Danila Comastri Montanari

Cave Canem | Der Fluch des Orakels

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Rezension vom 20.04.2014
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Ave Publius Aurelius!

Danila Comastri Montanari schrieb in den Neunziger Jahren eine erfolgreiche Serie von Krimis, die im al­ten Rom spielen. Senator Publio Aurelio, ein auf­ge­klär­ter Ge­nie­ßer, er­mit­telt scharf­sin­nig nach Guts­her­ren- und Sher­lock-Holmes-Art. Die Kri­mi­hand­lun­gen rauben einem nicht gerade den Schlaf, aber die Ge­schich...

Rezension zu »Qualcosa c'inventeremo« von Giorgio Scianna

Qualcosa c'inventeremo

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Rezension vom 30.07.2014
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Mirko in der Sackgasse

Die Turriani-Brüder Mirko, 17, und Tommaso, 11, sind wahre Musterknaben. In der Schule sammeln sie Bestnoten. Mirko kann nicht nur klar geordnet denken, sondern auch hocheffizient lernen. Bei Tests plant er seine Lösungen komplett vor, ehe er mit dem Schrei­ben beginnt. Weltferne Stubenhocker sind die bei­den aber nicht. Sport, Freunde, Musik, ...

Rezension zu »L'altro capo del filo« von Andrea Camilleri

L'altro capo del filo

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Rezension vom 31.07.2016
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Aktuell und traditionell

Einhundert Bücher in siebenundfünfzig Jahren, nahezu zwei pro Jahr – welcher Autor hat jemals eine solch un­glaub­liche Produk­tivitäts­rate erreicht – und als Ein­und­neunzig­jähriger fortge­führt? Soeben erschien als Andrea Camilleris Opus 100 der neueste Band seines Best­seller-Abonne­ments, der Serie um den com­missario Salv...

Rezension zu »Morire per una notte« von Giorgio Todde

Morire per una notte

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Rezension vom 08.07.2016
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Die Moderne vor den Toren

Im Januar 1793 nähert sich eine Flotte französischer Kriegs­schiffe der sardischen Haupt­stadt Cagliari und geht außer­halb des Hafens ab­war­tend vor Anker. Was den Caglia­resi jetzt droht, ist allen klar: Belage­rung, Beschuss (bom­barda­mento), Er­obe­rung, eine neue Herr­schaft. So ein Ereignis war für die Sarden nichts Neues. S...

Rezension zu »L'ultima famiglia felice« von Simone Giorgi

L'ultima famiglia felice

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Rezension vom 17.05.2016
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Unter dem Mikroskop

Matteo Stella ist ein Familienvater, wie er im Buche steht. All sein Denken und Tun kreist darum, seine Frau Anna (49), Tochter Eleonora (17) und Sohn Stefano (13) glücklich und frei zu sehen. Jegliche eigene Bedürf­nisse stellt er hintan. Matteo leiten wunderbare Ideale. Er setzt auf Vernunft und Einsicht, die Kraft der Argu­mente und das Wirk...

Rezension zu »Maria di Ísili« von Cristian Mannu

Maria di Ísili

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Rezension vom 08.02.2017
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Ohne Kompromisse

Dies ist ein kraftvoller, stimmig und dicht konstruierter, sprachlich faszinie­render und sehr sardischer Roman, den der Bank­angestellte Cristian Mannu (geboren 1977 in Cagliari) als Erstling verfasst hat. Er wurde dafür mit dem Premio Italo Calvino 2015 geehrt, einem Preis für noch unver­öffent­lichte litera­rische Debüts. Im April 2016 ...

Rezension zu »I milanesi ammazzano al sabato« von Giorgio Scerbanenco

I milanesi ammazzano al sabato

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Rezension vom 15.12.2013
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Klassiker des italienischen Kriminalromans

Giorgio Scerbanencos Vater war Ukrainer, seine Mut­ter Italienerin. Er wurde 1911 in Kiew geboren, zog aber 1927 mit der Mutter nach Mailand. Im Ita­lie­ni­schen fühlte er sich immer zu Hause. Nach dem Tod der Mutter 1929 schlug er sich mit den un­ter­schied­lich­sten Gelegenheitsarbeiten durch, aber über den Journalismus fand er schließ...

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