Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Filmreif« von Hanna Marjut Marttila

Filmreif

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Rezension vom 04.07.2010
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Mein Bruder ist Regisseur

Damit hat Torsten (nach seinem Geburtstag "Donnerstag" genannt) nicht gerechnet: Seine ein Jahr ältere Schwester Tarina gesteht ihm, dass sie schwanger ist. Unerwartet trifft ihn dies nicht etwa, weil sie erst 16 Jahre alt ist, sondern weil sie schon zum zweiten Mal schwanger wurde. Beim ersten Mal war sie vierzehn. Damals wurde Torsten, wiewohl d...

Rezension zu »Schneller als der Tod« von Josh Bazell

Schneller als der Tod

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Rezension vom 16.05.2010
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ISMAEL – Deckname im Zeugenschutzprogramm

Der Autor erzählt uns zwei parallele Handlungsstränge: Einen einzigen Arbeitstag des Dr. Peter Brown im Manhattan Catholic Hospital – und die Vergangenheit dieses Mannes, der eigentlich Pietro Brnwa heißt. Er wurde 1977 von einer zugedröhnten Mutter im indischen Ashram geboren. Seine Großeltern – Juden, die Auschwitz überlebt hatten – h...

Rezension zu »Die Akte Rosenherz« von Jan Seghers

Die Akte Rosenherz

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Rezension vom 19.04.2010
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Es ging um die Bilder ...

Am Abend des 3. August 1966 finden Fausto Albanelli und seine beiden italienischen Freunde die Edelprostituierte Karin Niebergall, genannt Karin Rosenherz, tot in ihrer Frankfurter Wohnung auf. Die Wohnungstür ist angelehnt. Mit angezündeten Kerzen betreten die drei Männer vorsichtig die Räumlichkeiten. Blutflecken überall, ein zerwühltes Him...

Rezension zu »Entrissen« von Tania Carver

Entrissen

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Rezension vom 14.03.2010
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Sprache: de · Herkunft: gb

Jäger im Blutrausch

Tania Carver führt den Leser mit ihrem Psychothriller in einen wahren Albtraum. Sie spürt der Frage nach, was aus Kindern werden kann, die in ärmsten sozialen Verhältnissen aufwachsen. Wenn sie dann auch noch in Einsamkeit weitab der Zivilisation leben, kann man sich vorstellen, dass das geschieht, was uns die Autorin in ihrem Atem raubenden, d...

Rezension zu »Seebachs schwarze Katzen« von Katrin Schmidt

Seebachs schwarze Katzen

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Rezension vom 25.01.2010
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Weg wie Schmidts Katze

Der 40-jährige Witwer Bert Willer lebt mit seinem pubertären Sohn David in Ostberlin. Vor der Wende hat Willer für die Stasi spioniert. Dabei hat er insbesondere Bejla beobachtet, mit der er – wie auch mit anderen Frauen – ein intimes Verhältnis hatte. Nach dem Mauerfall findet David die Akten, die die Tätigkeit seines Vaters zweifelsfrei ...

Rezension zu »Wer tötet, handelt« von Friedrich Ani

Wer tötet, handelt

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Rezension vom 22.01.2010
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Julius Fest, eine unberechenbare kranke Seele

Silvia Klages, die zusammen mit Roland in ihrem Haus lebt, wird zum zweiten Mal Opfer eines Verbrechens: Ein Mann bricht ein, schlägt Roland krankenhausreif und schmeißt ihn raus. Silvia nimmt er als Geisel. Jonas Vogel, ehemaliger Leiter der Mordkommission und nach einem schweren Unfall erblindet, findet während eines Abendspaziergangs den...

Rezension zu »Glückliche Ehe« von Rafael Yglesias

Glückliche Ehe

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Rezension vom 10.01.2010
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Unheilbarer Krebs – ein Martyrium

»Lieferservice« – Kapitel eins des RomansDie überschrift passt gut. In luftigem Stil stellt uns der Autor die beiden Freunde vor: Bernhard Weinstein, 25, und Enrique Sabas, 21, sitzen zusammen in einer Kaffeebar. Bernhard schwärmt von Margaret Cohen, einem hübschen Mädchen mit außergewöhnlichen Qualitäten. Enrique trau...

Rezension zu »Nachsaison« von Philippe Besson

Nachsaison

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Rezension vom 23.12.2009
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»Nighthawks« – ein literarisches Spiel mit den Figuren

Edward Hoppers berühmtes Bild "Nighthawks" hat Philippe Besson zu einem Roman inspiriert. Er interpretiert das Bild nicht. Er haucht jeder Figur ein Leben ein. Abend für Abend steht Ben, Barkeeper im Phillies, seinen Gästen zu Diensten. Er ist distanziert, zurückhaltend. Er kennt die Schicksale seiner Stammkunden. An der Bar sitzt Louise Cooper...

Rezension zu »Der Seher des Pharao« von Pauline Gedge

Der Seher des Pharao

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Rezension vom 24.09.2009
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Zu wenig Spannung – zu viel Philosophie

Ägypten zur Zeit Thutmosis III.: Der vierjährige Huy, Sohn einfacher Bauern, darf die Tempelschule in Iunu besuchen, um Schreiben und Lesen zu lernen. Sein reicher Onkel Ker übernimmt großzügig die Kosten. Über sein anfängliches Heimweh kommt er schnell hinweg, da er Thutmosis, Sohn des Fürsten Nacht als vertrauensvollen guten Freund kennen...

Rezension zu »Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens« von François Lelord

Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens

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Rezension vom 12.08.2009
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Sprache: de · Herkunft: fr

Balsam für die Seele

François Lelord, der zunächst als praktizierender Psychologe arbeitete, bevor er die Schriftstellerei begann, hat schon mehrere internationale Bestseller verfasst (deren Inhalte aber nicht aufeinander aufbauen). Seine Lebensweisheiten, seine Anleitung zum Glück und zu einem erfüllten Leben möchte er in seinen Büchern auf amüsante, unterhalts...

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