Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »The President Is Missing« von Clinton, Bill & Patterson, James

The President Is Missing

von


Rezension vom 17.07.2018
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Sprache: de · Herkunft: us

Americans first, the President last

Wer das wohl ausgeheckt hat? Wurde es dem einen im Ruhestand langweilig, oder gab er sich endlich dem schon länger verspürten Musenkuss hin? (Saxophon spielte er früher schon, jetzt also noch die Poesie?) Oder wurde es dem anderen in seiner Bestseller-Schreib­werk­statt zu öde, so dass er Lust auf ein promi­nentes Überding bekam? Oder haben...

Leseeindruck zu »Ein Winter mit Baudelaire« von Harold Cobert

Ein Winter mit Baudelaire

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Leseeindruck vom 28.06.2010
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Sprache: de · Herkunft: fr

Scheidungszeit bringt Herzeleid

Melancholisch, poetisch beginnt die Leseprobe. Es ist ein Sonntagabend im Mai. Man bummelt durch einen Vorort von Paris und nimmt aus den geffneten Fenstern die unterschiedlichsten Gerusche wahr. Das eine oder andere hebt sich klarer aus dieser Kakophonie hervor - uns interessiert vor allem die "Stimme von Philippe, der auf der Bettkante seiner T...

Rezension zu »Lady Bag« von Liza Cody

Lady Bag

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Rezension vom 03.02.2015
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Sprache: de · Herkunft: gb

Die Welt von ganz unten

Davor: Bis sie vierzig war, hielt sich Angela Mary Sutherland wacker auf der ge­sell­schafts­kon­for­men Seite des Lebens. Ihr Job: Angestellte in einer Bau­spar­kas­se, zuverlässig und engagiert. Ihre Wohnung: Eigen­heim in den Har­ri­son Mews, South Kensington. Milieu: »ein kopfsteingepflastertes...

Leseeindruck zu »Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim« von Jonathan Coe

Die ungeheuerliche Einsamkeit des Maxwell Sim

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Leseeindruck vom 18.10.2010
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Sprache: de · Herkunft: gb

Der Sucher nach wahren Freunden

Unser Ich-Erzhler, Maxwell, ist schon eine arme Socke. Aus dem warmen Australien ist er ins ungemtliche England gezogen. Da fhlt er sich so einsam, dass ihn schon ein freundlicher Blickkontakt glcklich machen knnte. So sitzt er auf einer Parkbank und schaut auf all die vorbei eilenden Menschen. Keiner nimmt ihn wahr.Endlich! Ein junger Mann ko...

Rezension zu »Liebesgrüße aus Brüssel« von Jonathan Coe

Liebesgrüße aus Brüssel

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Rezension vom 10.10.2014
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Sprache: de · Herkunft: gb

Spionage weichgespült

Die Expo '58 in Brüssel war die erste Weltausstellung nach dem Zweiten Welt­krieg. Ihr Motto »Technik im Dienste des Menschen« fand seine bis heute im­po­san­te Vergegenständlichung in der über 100 Meter hohen Stahlskulptur »Ato­mi­um«, der milliardenfachen Ver­grö­ße­rung einer ...

Rezension zu »Acht Berge« von Paolo Cognetti

Acht Berge

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Rezension vom 14.10.2017
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Sprache: de · Herkunft: it

Würde und Werte

Pietro ist ein Stadtkind. Er wächst in den Siebziger­jahren in Mailand heran, wo sein Vater Giovanni als Chemiker in einer Fabrik arbeitet. Es ist die Zeit der heftigen Arbeits­kämpfe in Nord­italien. Obwohl der Vater die Anliegen der Arbeit­nehmer teilt, schließt er sich den wilden Streiks nicht an. Das liegt nicht nur daran, dass er als Ei...

Leseeindruck zu »Herr Blunagalli hat kein Humor« von Angelo Colagrossi

Herr Blunagalli hat kein Humor

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Leseeindruck vom 09.11.2009
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Sprache: de · Herkunft: de

Colagrossi ist gleich Blunagalli - braune Brause und groe Hhner

Angelo Colagrossi, genannt Blunagalli, lebt in Dsseldorf. Er ist in Rom geboren und hat in Bologna studiert, bevor er nach Deutschland kam. Als Autor schreibt er Manuskripte und fertige Drehbcher fr Film und Fernsehen. Whrend einer Zugfahrt von Dsseldorf nach Hamburg, wo er von einem Produzenten erwartet wird, erzhlt er Teile aus seinem Leben...

Rezension zu »Die pragmatische Jean« von Trevor Cole

Die pragmatische Jean

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Rezension vom 22.03.2013
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Beste Freundinnen

Welch ein Segen in der heutigen Zeit, eine wahre Freundin zu finden - und zu behalten! Jean Vale Horemarsh aus Kotemee, NY, konnte dieses Glück lange nicht genießen. Auf­opfe­rungs­voll hat sie ihre Mutter Marjorie gepflegt, bis der Tod sie endlich von ihrem Leid erlöste. Während der letzten drei qualvollen Monate hat Jean sich oft vorgestel...

Leseeindruck zu »Der Mord des Jahrhunderts« von Paul Collins

Der Mord des Jahrhunderts

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Leseeindruck vom 31.01.2012
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Sprache: de · Herkunft: de

500 Dollar Belohnung! Der Kampf der ersten Medienmogule

"500 Dollar Belohnung" – so eine Schlagzeile hatte es bis dato noch nicht gegeben. Sie steht auf Seite eins der "New York World", der mächtigsten und meistverkauften Zeitung. Ihr Herausgeber und Verleger ist der ungarische Einwanderer Joseph Pulitzer. Sein Büro hat er in der obersten Etage eines Gebäudes mit – man stelle sich vor! – 18 Sto...

Rezension zu »Der Mord des Jahrhunderts« von Paul Collins

Der Mord des Jahrhunderts

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Rezension vom 12.05.2012
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Die Macht der Medien – ein Staat im Staat

Wer kennt nicht Orson Welles' Film "Citizen Kane" aus dem Jahr 1941? Schon Welles faszinierte die Biografie des US-amerikanischen Zeitungsverlegers William Randolph Hearst so sehr, dass er ihn zum Vorbild für seinen fiktiven Medienmogul Charles Foster Kane nahm und dessen Leben mit unerhörtem Aufwand verfilmte. Daraus entstand ein Meilenstein der...

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