Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Qualcosa c'inventeremo« von Giorgio Scianna

Qualcosa c'inventeremo

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Rezension vom 30.07.2014
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Sprache: it · Herkunft: it

Mirko in der Sackgasse

Die Turriani-Brüder Mirko, 17, und Tommaso, 11, sind wahre Musterknaben. In der Schule sammeln sie Bestnoten. Mirko kann nicht nur klar geordnet denken, sondern auch hocheffizient lernen. Bei Tests plant er seine Lösungen komplett vor, ehe er mit dem Schrei­ben beginnt. Weltferne Stubenhocker sind die bei­den aber nicht. Sport, Freunde, Musik, ...

Rezension zu »Niemals ohne sie« von Jocelyne Saucier

Niemals ohne sie

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Rezension vom 26.07.2019
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Nur zusammen sind wir stark

Albert Cardinal ist ein Sonderling. Er ist besessen von Mineralien und Steinen und den Schätzen, die sie ihm verheißen. 1944 entdeckt er in Norcoville (einem fiktiven Ort in Westkanada) ein riesiges Zink­vorkom­men. Fest ent­schlos­sen, das große Geld zu machen, kauft er für die Seinen ein Haus. Es umfasst vier Wohnungen, die er zu einer ve...

Rezension zu »Ein Herz so kalt« von Árni Thórarinsson

Ein Herz so kalt

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Rezension vom 08.08.2012
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Sex, drugs and crime

Schlimm genug, dass unsere Vorstellung über den Skandinavier und den Isländer im Speziellen oft genug von dem Vorurteil geprägt ist, er ertränke seine Melancholie in Alkohol. "Ein Herz so kalt", der neueste Krimi des in Reykjavík geborenen Autors Árni Thórarinsson, enttäuscht in dieser Hinsicht insofern, als er sich dieses...

Rezension zu »Goldmacher« von Gisela Stelly

Goldmacher

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Rezension vom 18.02.2013
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Am Ende siegt die Vernunft

Im Jahre 1924 werden zwei Jungen geboren, die - trotz ihrer diametral unter­schied­lichen Charaktere, Lebens­auf­fassungen und der räumlichen Entfernung zwischen ihnen - über 80 Jahre hinweg eine lockere Beziehung zueinander aufrecht erhalten und einander immer wieder mal begegnen werden. Anton Bluhm kommt in Hannover zur Welt. Se...

Rezension zu »Insomnia« von Jilliane Hoffman

Insomnia

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Rezension vom 25.05.2017
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Sprache: de · Herkunft: us

Wer einmal lügt ...

Krimis um psychopathische Serienmörder werden gern gelesen. Wenn sie gut gemacht sind, kann der Plot die Nerven gleich auf vier Ebenen strapa­zieren – einmal durch grausame Mord­beschrei­bungen, dann durch die Klippen der Ermitt­lungs­arbeit, drittens durch die ängste poten­zieller Opfer und schließlich durch d...

Leseeindruck zu »Eisiges Blut« von Robert Masello

Eisiges Blut

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Leseeindruck vom 21.09.2009
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Südpol - gut, dass noch die Sonne scheint

Im Café des Flughafens Santiago lernt der Journalist Michael Wilde auf unkomplizierte Weise den Wissenschaftler Darryl Hirsch kennen. Beide mussten hier zwischenlanden, und wie es der Zufall will, haben sie ein gemeinsames Reiseziel: Point Adélie, eine Forschungsstation, am Südpol gelegen. Beide werden dort unterschiedliche Arbeitsau...

Rezension zu »Irgendwo ist immer jemand, der dich liebt« von Pierre Szalowski

Irgendwo ist immer jemand, der dich liebt

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Rezension vom 29.11.2012
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Martin trifft Martin

I'm back! Er ist wieder da, der Star, der Champion der National Hockey League, der Held der Canadiens de Montréal: Martin Ladouceur, mittlerweile fast 40 Jahre alt, der Mann, der seine Erfolge seinen ungleich langen Armen verdankt, mit denen er kraftvoll den Puck aufs Tor knallen kann. Hat man's in den Muckis, braucht man's nicht im Kopf zu haben....

Leseeindruck zu »Der gefrorene Rabbi« von Steve Stern

Der gefrorene Rabbi

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Leseeindruck vom 22.11.2010
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Eine schne alte Familientradition

Der jdische Junge Bernie Karp steckt voll in der Pubertt. Er ist dick, hat eklige Aknepusteln im Gesicht und wei mit seinen erotischen Fantasien nicht wohin. Er hat schon alles Mgliche ausprobiert, und nun hat er in einer Zeitung eine Variation der Selbstbefriedigung mit einem Stck Leber entdeckt. Im Keller seines Elternhauses ffnet er also d...

Rezension zu »Die dunkle Treppe« von Helen FitzGerald

Die dunkle Treppe

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Rezension vom 28.10.2013
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Sprache: de · Herkunft: gb

Die da oben – die da unten

Nun hat Bronny den Bluttest endlich machen lassen. Doch das Ergebnis will sie gar nicht erst erfahren. Die Chancen stehen nicht besser als fifty-fifty. Ihre Mutter wurde nur vierzig Jahre alt, da starb sie an der Hun­tington-Krankheit. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird sie das tödliche Gen an eines ihrer Kinder vererbt haben. Bronnys große Sch...

Leseeindruck zu »Bis(s) zum Ende der Nacht« von Stephenie Meyer

Bis(s) zum Ende der Nacht

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Leseeindruck vom 02.02.2009
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Vampir- und Werwolfmania

Stephenie Meyers Buch: Bis(s) zum Morgengrauen habe ich gelesen. In diesem Buch drehte es sich stndig um Leben, Tod, wahre Liebe, Integritt und Loyalitt. Eigentlich ist die Story recht seicht: hbsches Mdchen zieht in eine Kleinstadt, trifft den tollsten Typen der Welt, leider ist er ein Vampir ... Das hat mich null interessiert. Ich konnte die...

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