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Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Herr Merse bricht auf« von Karin Nohr

Herr Merse bricht auf

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Rezension vom 30.03.2013
noch unbewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: de

Der Held von der traurigen Gestalt

Er ist und bleibt – um das gleich vorwegzunehmen – ein armes, be­mit­lei­dens­wer­tes Würstchen. Dabei hat er Sommerferien. Als Musiklehrer muss er freilich mit Gott und der Welt zusammen Urlaub machen, und das empfindet er als eins der großen Handicaps seines Lebens. Wenn dies nur alles wäre, dann könnten w...

Rezension zu »Herz auf Eis« von Isabelle Autissier

Herz auf Eis

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Rezension vom 02.06.2017
2 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: fr

Humanität im Stresstest

Ein schönes Paar sind die beiden, und alle Voraussetzungen scheinen erfüllt, dass sie ein glückliches und befriedigendes Leben miteinander führen werden. Doch sie fordern das Schicksal heraus und geraten in eine unvorstellbar harte Prüfung, jenseits der Zivilisation und ganz auf sich allein gestellt. Wie sie sich darin bewähren, darum geht es...

Rezension zu »Herzblut: Kluftingers neuer Fall« von Volker Klüpfel / Michael Kobr

Herzblut: Kluftingers neuer Fall

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Rezension vom 24.03.2013
1 x als hilfreich bewertet · mit 1 Kommentaren
Sprache: de · Herkunft: de

Klufti rockt die Reha

»Carpe diem!« Dr. Langhammers Schlusswort nimmt Kommissar Kluftinger sich zu Herzen: ab jetzt also gesund essen. Bei den Kollegen kommt das nicht gut an – sie lieben’s deftig. Mutter Hedwig macht sich schon be­rech­tigte Sorgen, wo ihr Sohn doch zu­sehends abmagert. Und wer ist schuld? Natürlich Erika, ihre Schw...

Rezension zu »Hilf mir, Jacques Cousteau« von Gil Adamson

Hilf mir, Jacques Cousteau

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Rezension vom 23.12.2013
noch unbewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: gb

Alle ein bisschen gaga

In dieser Familie ist niemandem zu helfen, daran könnte auch Jacques Cous­teau nichts ändern. Tag für Tag sprudelt der helle Wahnsinn, und Autorin Gil Adamson zieht uns mitten hinein in die Strömung. Ich-Er­zählerin Hazel berichtet in Kurzkapiteln voller lakonischer Momentaufnahmen, was da so blubbert; am Ende sind knapp zwanzig Jahre ...

Rezension zu »Hochsaison« von Jörg Maurer

Hochsaison

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Rezension vom 27.03.2010
3 x als hilfreich bewertet · mit 1 Kommentaren
Sprache: de · Herkunft: de

Drei Chinesen mit dem Laser ...

Sai|son: Es folgt eine sprachwissenschaftliche Definition nebst eingefügter Lautschrift. Interessant ist die Etymologie vom Lateinischen bis ins Altisländische und Chinesische. Auf der Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen findet das traditionelle Neujahrsspringen statt. Neben tausenden Zuschauern am Rande des Auslaufraumes ist die Vip-Lounge ...

Rezension zu »Hoffnung ist Gift« von Iain Levison

Hoffnung ist Gift

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Rezension vom 17.09.2012
1 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: us

Das ist er – nicht!

Der Autor des Krimis "Hoffnung ist Gift" hat das Buch dem Handwerker Richard Ricci gewidmet. Der hatte 2002 im Hause Smart einen Job übernommen, als die vierzehnjährige Tochter Elizabeth Smart entführt wurde. Der Verdacht konzentrierte sich von Anfang bis zum Ende auf Ricci. Während seiner Haft starb Ricci unter dubiosen Umständen, so dass er ...

Rezension zu »Hoffnungsland« von Kristín Steinsdóttir

Hoffnungsland

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Rezension vom 22.06.2017
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Sprache: de · Herkunft: is

Wege aus dem Elend

Island kann sicher als Inbegriff der Abgeschieden­heit gelten, und viele verbinden damit heutzu­tage Posi­tives. Weitab von Umwelt­giften, Konta­mina­tion und poten­ziellen Aggres­sions­schau­plätzen kann man sich dort unge­fährdet und in Frieden wähnen und ist dank Internet, Flug­verkehr und poli&...

Rezension zu »Hunkeler und die Augen des Ödipus« von Hansjörg Schneider

Hunkeler und die Augen des Ödipus

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Rezension vom 13.11.2010
1 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: de · Herkunft: ch

Ödipus und Monatsbinden

Peter Hunkeler hat nur noch sechs Wochen bis zur Pensionierung. Seine Freundin Hedwig, Pädagogin, ist sich nicht sicher, ob Hunkeler mit der Zeit "danach" glücklich wird. Zwar ist und wird ihm die Rente immer sicher sein, denn in der Schweiz wird direkt abgestimmt (Nach Hansjörg Schneider würden die Senioren in geschlossenen Vierergruppen zur U...

Rezension zu »I milanesi ammazzano al sabato« von Giorgio Scerbanenco

I milanesi ammazzano al sabato

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Rezension vom 15.12.2013
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Sprache: it · Herkunft: it

Klassiker des italienischen Kriminalromans

Giorgio Scerbanencos Vater war Ukrainer, seine Mut­ter Italienerin. Er wurde 1911 in Kiew geboren, zog aber 1927 mit der Mutter nach Mailand. Im Ita­lie­ni­schen fühlte er sich immer zu Hause. Nach dem Tod der Mutter 1929 schlug er sich mit den un­ter­schied­lich­sten Gelegenheitsarbeiten durch, aber über den Journalismus fand er schließ...

Rezension zu »I promessi sposi« von Alessandro Manzoni

I promessi sposi

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Rezension vom 05.03.2014
5 x als hilfreich bewertet · noch unkommentiert
Sprache: it · Herkunft: it

Wohltuende Konzentration auf das Wesentliche

Jeder, der sich für italienische Literatur interessiert, erfährt irgendwann von Alessandro Manzo­nis Roman »I promessi sposi«. Dann erwacht die Neugier, in das berühmte Buch einmal hin­einzuschnuppern. Wovon erzählt der Autor? Wie liest sich sein Stil? Was macht die Qualitäten des Meis­terwerks aus? Beunruhigend steht jedoch vor der Lekt...

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