Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Glückliche Ehe« von Rafael Yglesias

Glückliche Ehe

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Rezension vom 10.01.2010
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Unheilbarer Krebs – ein Martyrium

»Lieferservice« – Kapitel eins des RomansDie überschrift passt gut. In luftigem Stil stellt uns der Autor die beiden Freunde vor: Bernhard Weinstein, 25, und Enrique Sabas, 21, sitzen zusammen in einer Kaffeebar. Bernhard schwärmt von Margaret Cohen, einem hübschen Mädchen mit außergewöhnlichen Qualitäten. Enrique trau...

Rezension zu »Öffne deine Seele« von Stephan M. Rother

Öffne deine Seele

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Rezension vom 03.05.2013
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Eispickel im Gehirn

»Second Chance« – das ist die Kult-Nachtshow auf Kanal Sieben, angesagt und heißgeliebt bei ihren Zu­schauern. Im Mittelpunkt steht Moderator Marius, etwas selbstherrlich und kategorisch in seinen Urteilen, aber es ist gerade die klare Kante, die seine Fans schätzen und herbeiwünschen, wenn es um die Lösung komplizier...

Rezension zu »Philby« von Robert Littell

Philby

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Rezension vom 20.11.2012
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Kim Philby - der Spion, der Verdauungspillen schluckte

Harold Adrian Russell "Kim" Philby (geboren 1912 in Ambala, Indien, ge­stor­ben 1988 in Moskau) war Doppelagent der Briten und Russen. Während der Di­plo­ma­ten­sohn am Trinity College in Cambridge Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten studierte, schloss er sich einer sozialistischen Gruppe an, die für die Rec...

Rezension zu »Die Spuren meiner Mutter« von Jodi Picoult

Die Spuren meiner Mutter

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Rezension vom 12.12.2016
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Elefantenliebe

Jenna Metcalf war drei Jahre alt, als ihre Mutter Alice sie verließ. Nie konnte sie verstehen warum. Ihre ersten früh­kindlichen Erinne­rungen – ein zarter Kuss auf der Stirn, ein hinge­hauchtes »Liebling« – lassen keinerlei Vorzeichen erahnen. Mit dreizehn hat der Verlust­schmerz über­hand­ge...

Rezension zu »Der bessere Mensch« von Georg Haderer

Der bessere Mensch

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Rezension vom 08.08.2011
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Nosferatus lange Finger

Nach langer Rehabilitation hat Schäfer, mit seinen 42 Jahren der jüngste Major der Wiener Kriminalpolizei, seinen Dienst wieder aufgenommen. Zwar befindet er sich noch in ambulanter therapeutischer Behandlung, aber die neuen Psychopharmaka, die seinen Dopamin- und Serotoninspiegel optimieren, wirken positiv auf ihn, und er ist voll motiviert. Die...

Rezension zu »Der Schieber« von Cay Rademacher

Der Schieber

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Rezension vom 06.12.2012
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Haben Sie einen Glimmstengel?

1947 – der Krieg ist vorbei, aber Hamburg ist wahrlich keine freie Hansestadt. Zwar wird sie seit einem Jahr von dem deutschen Bürgermeister Max Brauer (SPD) regiert, aber die oberste Autorität in der Stadt ist der englische Generalgouverneur Vaughan Berry. Es gibt Sperrgebiete, wie große Teile des Hamburger Hafens, wo die Tommies alles, was n...

Rezension zu »Das erste Jahr ihrer Ehe« von Anita Shreve

Das erste Jahr ihrer Ehe

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Rezension vom 06.03.2012
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Der Preis der Eifersucht

Patrick und Margaret haben vor fünf Monaten in Boston geheiratet. "Das erste Jahr ihrer Ehe" verbringen sie in Kenias Hauptstadt Nairobi. Dort widmet sich Patrick neben seiner praktizierenden Tätigkeit als Arzt intensiv seinen pharmakologischen Forschungsarbeiten. Margaret wird erst später nach einer Arbeit suchen. Zunächst ist Margaret von der...

Rezension zu »Ein Mann von Welt« von Antoine Wilson

Ein Mann von Welt

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Rezension vom 25.06.2013
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Amateur-Philosophen

Oppen Porter, unser Ich-Erzähler, lebte mit seinem Vater George auf einem »Fleckchen Wildnis« am Orts­rand von Madera, einer kleingeistigen ka­li­for­ni­schen Kleinstadt, bis George starb. Da war Oppen 27 Jahre alt, hatte keine Schule besucht, weder richtig lesen noch schreiben gelernt, half, wo er konnte, auch ohne...

Rezension zu »Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters« von Tilman Rammstedt

Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters

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Rezension vom 21.03.2013
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Alles Quatsch.

Er gibt sich solche Mühe, der Bankberater mit den sorgsam gepflegten Fin­ger­nä­geln, für seinen letzten verbliebenen Kunden ein ehrliches Konzept zwecks Ge­winn­maxi­mie­rung zu entwickeln. Zu einer Tasse Kaffee zieht er alle verbalen, poetologischen und schau­spie­le­ri­schen Register: Ein Portfolio ...

Leseeindruck zu »Die Vergolderin« von Helga Glaesener

Die Vergolderin

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Leseeindruck vom 21.02.2011
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Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Im Dezember 1602 befindet sich die Familie Weißvogel auf der Flucht. Sie waren in Osnabrück geachtete Bürger, verdienten ihr Geld in ihrer eigenen Goldschmiede. Doch Ehemann August führte seine Geldgier in Versuchung. Er fälschte, und alsbald flog der Betrug auf. Er wurde verhaftet, und nachdem man ihn ausgepeitscht hatte, wurde der Familie da...

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