Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Una mutevole verità« von Gianrico Carofiglio

Una mutevole verità

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Rezension vom 12.07.2014
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Der Mörder schweigt

Pietro Fenoglio, maresciallo dei carabinieri, hätte allen Grund, sich zu freuen, als sich der Mord an einer zwielichtigen Persönlichkeit quasi von selbst auf­klärt. Eine Nachbarin sah einen jungen Mann mit einer Plastiktüte eilig hin­aus­lau­fen und mit dem Auto da­von­ra­sen; die Zeugin hat nicht nur die Au­to­num­mer notiert, sonder...

Rezension zu »Il pittore« von Gino Marchitelli

Il pittore

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Rezension vom 16.06.2014
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Täter und Opfer im Salento

Clicca qui per la versione italiana di questa recensione. Wie idyllisch dieser Roman beginnt! Das haben wir Touristen doch alle in bes­ter Erinnerung: Der Feri­en­jet gleitet im Landeanflug auf Bari oder Brindisi über »lo spettacolo della costa«; gleich nach der Lan­dung um­fängt uns der war­me Wind des Salento, wir holen den Mietwagen ab...

Rezension zu »Giochi criminali« von Giancarlo de Cataldo, Maurizio de Giovanni, Diego de Silva, Carlo Lucarelli

Giochi criminali

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Rezension vom 12.05.2014
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Neues Spiel, neues Vergnügen

Jeder kennt sie, und – schlimmer noch – sie kennt jeden, und das in- und aus­wen­dig. Denn Emma Blasi ist professoressa di Lettere classiche in pen­sio­ne. Und vor ihrer cattedra del liceo di Tricase zitterte irgend­wann einmal ein jeder, der heute in der Gegend etwas zu sagen hat, ob auf der einen oder der anderen Seite des Gesetzes oder ...

Rezension zu »La mia maledizione« von Alessandro de Roma

La mia maledizione

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Rezension vom 26.04.2014
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Mein Freund, mein Feind

Alles scheint vorgezeichnet im Leben des Emilio Corona und seines jüngeren Bruders Carlo. Ihr papà, ein erfolgreicher Macher, hat die Baufirma seines Vaters übernommen und ver­grö­ßert – in Oristano, an der Küste, in Nuoro –, und die beiden sollen das Imperium erweitern und fes­ti­gen. Weit vor­aus­schauend, hat er für seine Söhne...

Rezension zu »Cave Canem | Der Fluch des Orakels« von Danila Comastri Montanari

Cave Canem | Der Fluch des Orakels

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Rezension vom 20.04.2014
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Ave Publius Aurelius!

Danila Comastri Montanari schrieb in den Neunziger Jahren eine erfolgreiche Serie von Krimis, die im al­ten Rom spielen. Senator Publio Aurelio, ein auf­ge­klär­ter Ge­nie­ßer, er­mit­telt scharf­sin­nig nach Guts­her­ren- und Sher­lock-Holmes-Art. Die Kri­mi­hand­lun­gen rauben einem nicht gerade den Schlaf, aber die Ge­schich...

Rezension zu »I sogni belli non si ricordano« von Carlo Verdelli

I sogni belli non si ricordano

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Rezension vom 15.03.2014
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Kein Kinderkram ...

... sondern interessante Literatur findet sich unter dem süßlichen Umschlagbild. Die teaser-Texte (»Perché tutti, davvero tutti, siamo stati bambini.« – »Tu sei tutti i bambini e le bambine di questo libro.«) lassen er­warten, dass Carlo Ver­del­li »i sogni belli« in Erinnerung ruf...

Rezension zu »I promessi sposi« von Alessandro Manzoni

I promessi sposi

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Rezension vom 05.03.2014
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Wohltuende Konzentration auf das Wesentliche

Jeder, der sich für italienische Literatur interessiert, erfährt irgendwann von Alessandro Manzo­nis Roman »I promessi sposi«. Dann erwacht die Neugier, in das berühmte Buch einmal hin­einzuschnuppern. Wovon erzählt der Autor? Wie liest sich sein Stil? Was macht die Qualitäten des Meis­terwerks aus? Beunruhigend steht jedoch vor der Lekt...

Rezension zu »Correva l'anno del nostro amore« von Caterina Bonvicini

Correva l'anno del nostro amore

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Rezension vom 05.02.2014
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Männer und Frauen im Betonzeitalter

Was wie ein Liebesroman daherkommt, ist vielmehr eine Gesellschaftsstudie, ein Familienporträt der Ber­lusconi-Ära. Caterina Bonvicini erzählt von Aufstieg, Blütezeit und Krisen von Unternehmer-Clans, die Imperien schufen und ganze Landschaften machtvoll umzukrempeln vermochten. Die Handlung setzt um 1980 mit der Kindergartenzeit der beiden Pr...

Rezension zu »Il cuore selvatico del ginepro« von Vanessa Roggeri

Il cuore selvatico del ginepro

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Rezension vom 10.01.2014
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Die Hexe in der Nuraghe

Severino schafft es einfach nicht, den Säugling zu erschlagen, wie es ihm Großvater Efisio aufgetragen hat. Im entscheidenden Moment wird er schwach und lässt den schweren Steinbrocken zu Boden sinken. Der eiskalte Novemberregen wird dem Leben seines Neugeborenen schon ein Ende machen. Dabei hatte tzia Mercede, die Hebamme, die beiden Männer ei...

Rezension zu »Stanno tutti bene tranne me« von Luisa Brancaccio

Stanno tutti bene tranne me

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Rezension vom 09.11.2013
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Innenansichten – die Frau an seiner Seite

Wie kommt es nur, dass Margherita nicht glücklich ist? Ein jeder schätzt die elegante, attraktive Dame von 44 Jahren. Sie ist körperlich gesund; ihr Mann (46) ist ein angesehener Herzchirurg und ein guter Ehe­mann, ihre drei Söhne (18, 19, 20) sind junge Prinzen wie aus dem Bilderbuch: blond, sportlich, streb­sam. »Un modello di famiglia nor...

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