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Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Tyll« von Daniel Kehlmann

Tyll

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Rezension vom 18.01.2018
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Sprache: de · Herkunft: de

Ein literarischer Tanz auf dem Seil

Glauben Sie ihm nichts, diesem Erzähler. Sein Autor treibt sein Spiel mit der Historie, der Realität, der Wahrheit und mit uns. Und seine Geschöpfe, die Figuren dieses Romans, sind aus dem gleichen Holz geschnitzt. Aber so unterhaltsam, klug und reizvoll ist das Spiel, dass Sie sich gern an der Nase herum­führen lassen werden. Der Dreißigjäh...

Leseeindruck zu »Gesellschaftsspiele« von Louise Jacobs

Gesellschaftsspiele

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Leseeindruck vom 20.04.2009
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Sprache: de · Herkunft: de

Maximum und Minimum - Velasques und Leo

Der Leseeindruck beschreibt drei Haupt-Szenen:Leo, 37 Jahre alt, Knstler aus Dresden, erhlt Besuch von Kajo Leussink. Er ist Zeitungsredakteur und mchte sich in Leos Atelier umschauen und erfahren, wie weit seine Arbeit gediehen ist. Leo hat die Chance, im Metropolitain eine Ausstellung zu erffnen. Soweit Kajo Leussink feststellen kann, ist da ...

Rezension zu »Die Erleuchteten« von Miguel Syjuco

Die Erleuchteten

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Rezension vom 01.03.2012
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Sprache: de · Herkunft: ca

Who is who?

Die literarische Gestaltung in Miguel Syjucos Debütroman "Die Erleuchteten" •übersetzt von Hannes Riffel) imitiert die Schnelllebigkeit und den Medienkonsum unserer Zeit und spielt mit der Allverfügbarkeit von Information. Wir zappen nach Lust und Laune durch die TV-Programme, recherchieren und surfen im Internet, bloggen und kommunizieren ele...

Leseeindruck zu »Eisiges Blut« von Robert Masello

Eisiges Blut

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Leseeindruck vom 21.09.2009
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Sprache: de · Herkunft: us

Südpol - gut, dass noch die Sonne scheint

Im Café des Flughafens Santiago lernt der Journalist Michael Wilde auf unkomplizierte Weise den Wissenschaftler Darryl Hirsch kennen. Beide mussten hier zwischenlanden, und wie es der Zufall will, haben sie ein gemeinsames Reiseziel: Point Adélie, eine Forschungsstation, am Südpol gelegen. Beide werden dort unterschiedliche Arbeitsau...

Rezension zu »Ein Herz so kalt« von Árni Thórarinsson

Ein Herz so kalt

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Rezension vom 08.08.2012
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Sex, drugs and crime

Schlimm genug, dass unsere Vorstellung über den Skandinavier und den Isländer im Speziellen oft genug von dem Vorurteil geprägt ist, er ertränke seine Melancholie in Alkohol. "Ein Herz so kalt", der neueste Krimi des in Reykjavík geborenen Autors Árni Thórarinsson, enttäuscht in dieser Hinsicht insofern, als er sich dieses...

Rezension zu »Knochen kochen« von Christian Mähr

Knochen kochen

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Rezension vom 07.01.2016
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Gute Hausmannskost

»Sudor anglicus«, der Englische Schweiß, ist eine höchst anste­ckende Infek­tions­krank­heit mit meist tödli­chem Verlauf. Mit den grippe­ähn­lichen Symp­tomen – plötz­li­ches Fieber, Schüttel­frost, Schwindel, Herz­rasen, Kopf- und Glie­der­schmerzen – gehen...

Leseeindruck zu »Blutstein« von Johan Theorín

Blutstein

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Leseeindruck vom 06.12.2010
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Sprache: de · Herkunft: se

Walpurgisnacht: Feuerlichter im dunklen, kalten Norden

Was hat Per Mörner nur verbrochen? Er muss für eine Schuld seines Vaters büßen, und natürlich stellt man sich gleich ein total abgründiges Verbrechen vor. In der Tat haben die Rächer auch für Per eine der grausamsten Tötungsmethoden gewählt: Er wird mit Benzin übergossen und bei lebendigem Leib angezündet – er wird eine leben...

Rezension zu »Die Frau, die Sterne fing« von Amy Brill

Die Frau, die Sterne fing

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Rezension vom 06.02.2015
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Ein Doppelstern

»Witwensteg« nennen manche das schmale Holzgerüst auf den Dachfirsten der Insel Nantucket, denn von dort halten die Fischerfrauen Ausschau nach ihren Män­nern, die jahrelang auf den Meeren umherstreifen, um Wale zu fangen. Aber wenn Hannah Price Nacht für Nacht auf das Dach des elterlichen Hauses klet­tert, schaut sie nicht s...

Rezension zu »Cave Canem | Der Fluch des Orakels« von Danila Comastri Montanari

Cave Canem | Der Fluch des Orakels

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Rezension vom 20.04.2014
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Sprache: it · Herkunft: it

Ave Publius Aurelius!

Danila Comastri Montanari schrieb in den Neunziger Jahren eine erfolgreiche Serie von Krimis, die im al­ten Rom spielen. Senator Publio Aurelio, ein auf­ge­klär­ter Ge­nie­ßer, er­mit­telt scharf­sin­nig nach Guts­her­ren- und Sher­lock-Holmes-Art. Die Kri­mi­hand­lun­gen rauben einem nicht gerade den Schlaf, aber die Ge­schich...

Rezension zu »40 Tage Nacht« von Olivier Truc

40 Tage Nacht

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Rezension vom 13.07.2015
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Sprache: de · Herkunft: fr

Archaik und Moderne im höchsten Norden Europas

Das womöglich abgelegenste Wunderland kultureller Exotik in Europa ist der Schauplatz dieses originel­len Kriminalromans, den der langjährige Skan­di­na­vien-Kor­res­pon­dent von Le Monde verfasst hat. Vielen von uns mag der Nor­den Lapplands im Nor­den Norwegens fremder anmuten als andere Regionen der Eu­r...

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