Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Qualcosa c'inventeremo« von Giorgio Scianna

Qualcosa c'inventeremo

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Rezension vom 30.07.2014
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Mirko in der Sackgasse

Die Turriani-Brüder Mirko, 17, und Tommaso, 11, sind wahre Musterknaben. In der Schule sammeln sie Bestnoten. Mirko kann nicht nur klar geordnet denken, sondern auch hocheffizient lernen. Bei Tests plant er seine Lösungen komplett vor, ehe er mit dem Schrei­ben beginnt. Weltferne Stubenhocker sind die bei­den aber nicht. Sport, Freunde, Musik, ...

Rezension zu »Fremde Treue« von William McIlvanney

Fremde Treue

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Rezension vom 13.12.2015
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Die Verbrechen hinter den Verbrechen

Seine Kollegen in der Crime Squad von Glasgow be­zeich­nen De­tective In­spector Jack Laidlaw als »eigen­brötle­risch«. Tat­säch­lich ist er ein Idea­list, ein Phi­lo­soph, ein ewig Zwei­feln­der, ein viel zu Guter. Ihn be­lastet das Ge­fühl, »den Fal­schen zu dien...

Rezension zu »Die Verlockung« von Andrea Camilleri

Die Verlockung

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Rezension vom 13.03.2017
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Unsicherer Boden unter den Füßen

Nimmermüde scheint der Neunzigjährige, ungebrochen seine Kreativität und uner­schöpf­lich seine Fanta­sie. Aller­dings bietet ihm seine sizilia­nische Heimat (wie das ganze Land Italien) mit ihrer reichen Kultur und Geschichte (und vielen, vielen unge­lösten Proble­men bis in die Gegen­wart) jede Menge Stoff für neue Romane. Wenn Andr...

Rezension zu »Ein Herz so kalt« von Árni Thórarinsson

Ein Herz so kalt

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Rezension vom 08.08.2012
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Sex, drugs and crime

Schlimm genug, dass unsere Vorstellung über den Skandinavier und den Isländer im Speziellen oft genug von dem Vorurteil geprägt ist, er ertränke seine Melancholie in Alkohol. "Ein Herz so kalt", der neueste Krimi des in Reykjavík geborenen Autors Árni Thórarinsson, enttäuscht in dieser Hinsicht insofern, als er sich dieses...

Rezension zu »Goldmacher« von Gisela Stelly

Goldmacher

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Rezension vom 18.02.2013
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Am Ende siegt die Vernunft

Im Jahre 1924 werden zwei Jungen geboren, die - trotz ihrer diametral unter­schied­lichen Charaktere, Lebens­auf­fassungen und der räumlichen Entfernung zwischen ihnen - über 80 Jahre hinweg eine lockere Beziehung zueinander aufrecht erhalten und einander immer wieder mal begegnen werden. Anton Bluhm kommt in Hannover zur Welt. Se...

Rezension zu »Gravesend« von William Boyle

Gravesend

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Rezension vom 08.05.2018
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Die Hölle in dir

Gar nicht so weit weg von den goldenen Straßen Manhattans, wo der American Dream wohnt, liegt im Süden von Brooklyn das Stadt­viertel Graves­end. Ein Teller­wäscher ist dort noch nie zum Millionär geworden, kann sich aber schon wie einer fühlen, denn in seinem Umfeld hat er bereits das große Los gezogen. Die meisten anderen sind arbeitslos...

Rezension zu »Das Leben ist eins der Härtesten« von Giulia Becker

Das Leben ist eins der Härtesten

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Rezension vom 10.07.2019
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Fast das normale Leben

Das alljährliche Literaturfestival lit.COLOGNE verleiht neben dem Deutschen Hör­buch­preis seit 2010 den »Silber­schwein­preis«, mit 2.222 Euro dotiert. Eine Jury stellt drei Debütromane des Frühjahrs vor, aus denen das Publikum den Sieger wählt. Die Preis­trägerin des Jahres 2019 heißt Giulia Becker, und ihr Erstling trägt den Titel...

Rezension zu »Irgendwo ist immer jemand, der dich liebt« von Pierre Szalowski

Irgendwo ist immer jemand, der dich liebt

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Rezension vom 29.11.2012
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Martin trifft Martin

I'm back! Er ist wieder da, der Star, der Champion der National Hockey League, der Held der Canadiens de Montréal: Martin Ladouceur, mittlerweile fast 40 Jahre alt, der Mann, der seine Erfolge seinen ungleich langen Armen verdankt, mit denen er kraftvoll den Puck aufs Tor knallen kann. Hat man's in den Muckis, braucht man's nicht im Kopf zu haben....

Rezension zu »Die dunkle Treppe« von Helen FitzGerald

Die dunkle Treppe

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Rezension vom 28.10.2013
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Die da oben – die da unten

Nun hat Bronny den Bluttest endlich machen lassen. Doch das Ergebnis will sie gar nicht erst erfahren. Die Chancen stehen nicht besser als fifty-fifty. Ihre Mutter wurde nur vierzig Jahre alt, da starb sie an der Hun­tington-Krankheit. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird sie das tödliche Gen an eines ihrer Kinder vererbt haben. Bronnys große Sch...

Rezension zu »Die grüne Bluse meiner Schwester« von Gerður Kristný

Die grüne Bluse meiner Schwester

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Rezension vom 19.12.2013
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Ein dünnes Stöffchen

Fridas Kindheit war nicht wirklich schön. Ihre Mutter, mit sich und der Welt nicht zu­frie­den, konnte dem Mädchen nicht die Herzenswärme geben, nach der sie sich sehnte. Ein wenig mehr davon verspürte Frida bei ihrem Vater, einem An­walt, der aber auch zu Wut­aus­brüchen neigte. Nun ist er nach schwerer Krank­heit vers...

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