Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Un bel sogno d'amore« von Andrea Vitali

Un bel sogno d'amore

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Rezension vom 14.10.2013
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Sprache: it · Herkunft: it

Räuber und Gendarm

Ach, auf welches Pferd soll sie nur setzen, die aufgeweckte Adelaide Pizzi? Im Rennen sind Alfredo Denti und Ernesto Tagliaferri (genannt »il Taglia«), und beide sind weit entfernt vom Ideal eines Mannes, dem eine junge Frau ihre Gunst schenken möchte. Ernesto sieht besser aus und ist der kessere der beiden. Er hat ihr sogar schon einmal einen K...

Rezension zu »Berlin Feuerland« von Titus Müller

Berlin Feuerland

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Rezension vom 30.10.2015
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Sprache: de · Herkunft: de

Vorkämpfer unserer Freiheit

»Die gute alte Zeit!« Nur farbenblinde Nostalgiker oder griesgrämige Ewig-Gestrige können so seufzen. In Wahrheit gilt (analog zu »Jedes Brot hat seine Not«): »Jede Zeit hat ihr Leid.« In manchen Zeiten brodelt es freilich heftiger, wenn allzu lang ertragenes bitteres Leid und das Bild einer besseren Zukunft ge...

Leseeindruck zu »Ein Winter mit Baudelaire« von Harold Cobert

Ein Winter mit Baudelaire

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Leseeindruck vom 28.06.2010
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Sprache: de · Herkunft: fr

Scheidungszeit bringt Herzeleid

Melancholisch, poetisch beginnt die Leseprobe. Es ist ein Sonntagabend im Mai. Man bummelt durch einen Vorort von Paris und nimmt aus den geöffneten Fenstern die unterschiedlichsten Geräusche wahr. Das eine oder andere hebt sich klarer aus dieser Kakophonie hervor - uns interessiert vor allem die "Stimme von Philippe, der auf der Bettkante seiner T...

Leseeindruck zu »Das Buch der Lügen« von Brad Meltzer

Das Buch der Lügen

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Leseeindruck vom 31.08.2009
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Welche Waffe tötete Abel?

Die Frage nach dem Tatwerkzeug, das Kain benutzte, um seinen Bruder Abel zu töten, habe ich mir noch nie gestellt. Sie zum Plot eines Romans zu verarbeiten scheint mir eine originelle, reizvolle, aber natürlich auch kauzige Idee, denn bei etwas so Ungeheuerlichem wie Brudermord ist die Tatwaffe ja wohl das allerunwichtigste Problem ... Die Lesepr...

Rezension zu »Giochi criminali« von Giancarlo de Cataldo, Maurizio de Giovanni, Diego de Silva, Carlo Lucarelli

Giochi criminali

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Rezension vom 12.05.2014
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Sprache: it · Herkunft: it

Neues Spiel, neues Vergnügen

Jeder kennt sie, und – schlimmer noch – sie kennt jeden, und das in- und aus­wen­dig. Denn Emma Blasi ist professoressa di Lettere classiche in pen­sio­ne. Und vor ihrer cattedra del liceo di Tricase zitterte irgend­wann einmal ein jeder, der heute in der Gegend etwas zu sagen hat, ob auf der einen oder der anderen Seite des Gesetzes oder ...

Leseeindruck zu »Unter allen Beeten ist Ruh« von  Auerbach/Keller

Unter allen Beeten ist Ruh

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Leseeindruck vom 29.03.2011
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Sprache: de · Herkunft: de

Beete, Bolle, Bier, Buletten und Berliner Bär

Der Frühling ist da. Da lädt dieser harmlose Krimi zum entspannten Lesen auf Balkonien oder auch im Schrebergarten ein. Um die Sache weiter zu vereinfachen, hat das Autorenpaar seinem Roman eine Liste aller handelnden Figuren mit kleinen Kommentaren zu persönlichen Auffälligkeiten vorangestellt – amüsant und hilfreich. Angesiedelt ist die Ge...

Rezension zu »Schwestern« von Marcello Fois

Schwestern

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Rezension vom 11.09.2015
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Getrennte Wege, geteilte Orte

Ernesto Cappello ist verstorben. Er hinterlässt zwei Töchter, die Zwillinge Ales­sand­ra und Ma­ri­nel­la. Um genau zu sein, hat er sie schon ›hin­ter­las­sen‹, als er sich vor vierzig Jahren auf und davon machte, ohne Angabe von Gründen. Da waren die beiden Mäd­chen acht, eine von ihnen tod­...

Rezension zu »Kühn hat Ärger« von Jan Weiler

Kühn hat Ärger

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Rezension vom 22.06.2018
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Eine Krimi-Farce

Was ist das Leben schon anderes als eine Abfolge mühseliger Wechseljahre? Und kaum ein Autor hat wie Jan Weiler die Gabe, das, was die Betrof­fenen und ihre Lieben tapfer durch­stehen, so witzig zu präsen­tieren, dass Schicksals­genos­sen gleich­zeitig kichern und weinen über das, was sie doch selbst durch­leiden, früher erlebt oder noch...

Rezension zu »Das außergewöhnliche Leben eines Dienstmädchens namens PETITE, besser bekannt als Madame Tussaud« von Edward Carey

Das außergewöhnliche Leben eines Dienstmädchens namens PETITE, besser bekannt als Madame Tussaud

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Rezension vom 15.11.2019
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Sprache: de · Herkunft: gb

Figuren für die Ewigkeit

Schon sehr, sehr früh in seiner Urgeschichte hat der Mensch etwas vollbracht, was kein anderes Lebewesen je vermochte: ein Abbild seiner selbst zu formen. In einer kleinen Statuette aus Knochen, Holz, Keramik oder Stein seine eigene Art wieder­zuer­kennen muss eine magische Wirkung ausgeübt, ihrem Fertiger höchstes Ansehen verschafft haben. Sc...

Leseeindruck zu »Daheimbleiben kann jeder« von Thomas Baumann

Daheimbleiben kann jeder

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Leseeindruck vom 04.05.2009
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Sprache: de · Herkunft: de

Reisen bildet

Die Leseprobe beginnt mit 283 Kapitelüberschriften. Sie sind amüsant und lustig. Aber nach der Hälfte habe ich nicht mehr weitergelesen. Es ist zu viel des Guten. Weniger ist manchmal mehr."Blind Booking": Einen Überraschungsflug zum Festpreis wählt der Ich-Erzähler als Urlaubsmöglichkeit. Er macht einen Drei-Tage-Trip nach Osteuropa.Im nächsten Ka...

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