Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Bauernfänger« von Joachim Rangnick

Bauernfänger

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Rezension vom 23.06.2011
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Sprache: de · Herkunft: de

Das Allgäu - ein Hort der Wirtschaftskriminalität?

Der Fotograf und Journalist Robert Walcher hat ein marodes Bauernhaus im Allgäu erstanden und renoviert. Schnell lebt er sich im Dorf ein. Regelmäßig kauft er bei der 90-jährigen Frau Zehner ein, deren Tante-Emma-Laden eine museale Sehenswürdigkeit und gleichzeitig der Umschlagplatz der aktuellsten Klatsch- und Tratschgeschichten ist. Bei...

Rezension zu »Tod sei Dank« von Helen FitzGerald

Tod sei Dank

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Rezension vom 20.04.2012
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Sprache: de · Herkunft: gb

Wills Liebe zu den Mädels mit den gelben Gesichtern

Will Marion kann man nicht unbedingt als Glückspilz bezeichnen. Hätte er auf den weisen Ratschlag seiner Eltern gehört, vielleicht hätte sein Leben einen ganz anderen Verlauf nehmen können. War es tatsächlich Liebe, die ihn zu Cynthia hingezogen hatte – oder unstillbare Begierde? Cynthia – eine junge Frau mit viel Erfahrung, die, ehe sie ...

Rezension zu »Wo man im Meer nicht mehr stehen kann« von Fabio Genovesi

Wo man im Meer nicht mehr stehen kann

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Rezension vom 20.08.2019
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Sprache: de · Herkunft: it

Worte wirken Wunder

Fabio ist ein glückliches Kind. Er wächst in der Versilia, dem Küsten­streifen der nord­west­lichen Toskana auf, umhegt von Mama Rita, Papa Giorgio und Oma Giuseppina. Opa Arolando ist verstorben, doch dessen zehn Brüder, alle unver­heira­tet und höchst vital, tragen auch alle diesen Ehrentitel und überer­füllen die Opa-Funktionen ums ...

Rezension zu »Der Weg der Töchter« von Yejide Kilanko

Der Weg der Töchter

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Rezension vom 14.07.2014
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Das Böse unter dem eigenen Dach

Morayo ist fünf Jahre alt, als ihre Schwester Eniayo geboren wird. Warum sieht sie nur so anders aus als sie selbst – ganz weiß mit rosa Augen? Was tuscheln die Nachbarsfrauen über ihre Mutter? Mummys Er­klärungen, das Baby sei ein afin und sein un­ge­wöhn­li­ches äußeres liege nur an einem rezessiven Gen,...

Rezension zu »Herr Merse bricht auf« von Karin Nohr

Herr Merse bricht auf

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Rezension vom 30.03.2013
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Sprache: de · Herkunft: de

Der Held von der traurigen Gestalt

Er ist und bleibt – um das gleich vorwegzunehmen – ein armes, be­mit­lei­dens­wer­tes Würstchen. Dabei hat er Sommerferien. Als Musiklehrer muss er freilich mit Gott und der Welt zusammen Urlaub machen, und das empfindet er als eins der großen Handicaps seines Lebens. Wenn dies nur alles wäre, dann könnten w...

Rezension zu »Starters« von Lissa Price

Starters

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Rezension vom 20.06.2012
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Sprache: de · Herkunft: us

Ich vermiete meine Jugend

Alt werden ist noch nie beliebt gewesen und auch beim hohen Stand der heutigen medizinischen Kunst nicht attraktiv. Ewige Jugend – das wäre doch erst das richtige Leben! Etliche literarische Vorbilder gibt es schon, von Peter Pan und Dorian Grey bis zum Highlander Connor MacLeod. Unsere Realität ist von diesem Traum noch weit entfernt, doch tre...

Rezension zu »Sterbenswort« von Siegfried Langer

Sterbenswort

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Rezension vom 19.08.2012
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Sprache: de · Herkunft: de

Ausgehebelte Realität

Erik ist tot! – Erik lebt! Für Dr. Kathrin Voss, eine rationale Frau, kann nur eine dieser beiden Hypothesen zutreffen. Sie war damals schließlich mit dabei, als sie zu zweit Eriks leblosen Körper zur Warschauer Brücke schleiften und ihn über die Brüstung auf die Geleise der Berliner S-Bahn hievten. Mit eigenen Augen hat sie gesehen, wie di...

Rezension zu »Was wir nicht wussten« von TaraShea Nesbit

Was wir nicht wussten

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Rezension vom 15.02.2016
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Trivialitäten aus der Werkstatt des Todes

Wir ziehen in den Südwesten! Diese Botschaft brachten im Sommer 1943 etwa zwei Dutzend ameri­ka­nische Ange­stellte mit nach Hause. Der Umzug war vom Arbeit­geber ange­ordnet – der US-Regie­rung. Die Männer waren hoch­quali­fizierte und spezia­lisierte Wissen­schaftler, ihr Auftrag ambi­tioniert, ...

Rezension zu »Die Kälte des Todes« von Antonio Manzini

Die Kälte des Todes

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Rezension vom 31.05.2016
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Der trügerische Augenschein

Aus der Ewigen Stadt in den barbarischen, öden und oben­drein kalten Norden nahe der Schwei­zer Grenze versetzt zu werden ist für einen ein­ge­fleisch­ten Römer eine schwer er­träg­liche Strafe, und zwar unter zivi­lisa­tori­schen, kuli­nari­schen, kul­turel­len, mensch­lichen und klimatischen Ge­sichts­punkten. Rocco Schiavone...

Rezension zu »Wer schlafende Hunde weckt« von Christopher Brookmyre

Wer schlafende Hunde weckt

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Rezension vom 24.11.2012
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Sprache: de · Herkunft: gb

Eine Hand wäscht die andere

Glasgow hat die größte Einwohnerzahl Schottlands. Kohle- und Eisen­vor­kom­men be­scher­ten der Stadt bis in die Sieb­ziger Jahre hin­ein Reich­tum und Wohl­stand. Mit dem Nieder­gang der Schwer­indu­strien in Europa zog der Pleite­geier auch über Glasgow seine Bahnen. Ganze Wirt­schafts­zweige wurden geschlossen. Die Stadt litt u...

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