Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Zwischen zwei Nächten« von Edith Kneifl

Zwischen zwei Nächten

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Rezension vom 02.10.2011
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Zerrieben

Die erste weibliche Autorin, die mit dem begehrten Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Krimi des Jahres ausgezeichnet wurde, ist die 1954 in Wels (österreich) geborene Edith Kneifl, und sie erhielt den Preis gleich für ihren ersten Krimi "Zwischen zwei Nächten". Das war 1992. Inzwischen hat die promovierte Psychologin viele Erzählun...

Rezension zu »Der Sohn des Knochenzählers« von Evelyn Grill

Der Sohn des Knochenzählers

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Rezension vom 03.04.2013
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Das Grauen kriecht auf klammem Grund

Im Dorf nennt man ihn den »Knochenzähler«. Seinen Namen erfahren wir erst nach mehr als der Hälfte des kompakten Kriminalromans: Franziskus heißt er. Er ist Leiter des Archäologischen Instituts. Seine langjäh­rige Arbeit hat ihm Anerkennung und den Titel »Wirklicher Hofrat« eingebracht. Besondere Verdienste hat...

Rezension zu »Gott baut um« von Ulrich Knellwolf

Gott baut um

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Rezension vom 16.10.2013
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Per Anhalter nach Bethlehem

So fantasievoll und so überraschend variiert habe ich die Weih­nachtsg­e­schich­te noch nicht gelesen. Ulrich Knellwolf hat gleich mehrere Fassungen davon kre­iert – zwischen zwei und einem Dutzend Seiten lang – und in dem Bändchen »Gott baut um« ver­sam­melt. Sie sind heiter und besinnlich, theologisch reizvoll, inspirieren un­sere...

Rezension zu »Dancing Queen a. D.« von Vera Anders

Dancing Queen a. D.

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Rezension vom 04.06.2013
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Jenseits der Komfortzone

Eigentlich ist sie mit sich und der Welt zufrieden und hat auch allen Grund dazu. Sie ist 43 Jahre alt, mit Markus, ihrem »Teilzeithippie«, verheiratet und hat drei schulpflichtige Kinder. Beide Elternteile erledi­gen einen Großteil ihrer Be­rufs­tätig­keit im home office, also am Computer zu Hause im Eigenheim. K...

Rezension zu »Bergsalz« von Karin Kalisa

Bergsalz

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Rezension vom 24.03.2021
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Zuviel Zucker in der Suppe

Großartig, wie subtil, poetisch und einfühlsam uns die Autorin sofort einfängt. »Dieser Wind, den man sieht, bevor man ihn spürt. [ … ] Man sieht, was er zu sehen gibt. Berge zum Beispiel. Die gezackte Linie ihrer Gipfel scharf umrissen [ … ] Und doch sind sie nicht so – nicht so nah. Er spiegelt sie vor. Wirft die Welt auf sich zurück;...

Rezension zu »Runen« von Elías Snæland Jónsson

Runen

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Rezension vom 01.11.2011
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Runen, Raunen, Rätsel

Welche Mythen, welche Mystik, welche Magie, wie viel Aberglaube rankt sich für den Laien um das Wort "Runen"! Das kommt einerseits daher, dass diese bis zu 1600 Jahre alten Schriftzeichen, die man auf Steineinritzungen, Grabplatten und Waffen vorwiegend im skandinavischen Raum fand, für uns Normalbürger nicht zu entziffern sind. Da sie zudem aus...

Rezension zu »Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt« von Peter Stamm

Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt

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Rezension vom 25.05.2018
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Sprache: de · Herkunft: de

Chance auf Reset?

Christophs Schriftstellerkarriere befindet sich im Leerlauf. Fünfzehn Jahre ist es her, dass sein erstes und einziges Buch erschien und genügend Aufmerk­samkeit fand, um bis heute Publikum für Lese­reisen anzu­locken. Wie die Beziehung mit Magda­lena, von der er in seinem Erstling erzählt, nach drei Jahren scheiterte, so sind auch Christoph...

Rezension zu »Totenblüte« von Ann Cleeves

Totenblüte

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Rezension vom 28.01.2010
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Leichen im Blumenmeer - ein impressionistisches Gemälde

Die Bestsellerautorin Ann Cleeves hat für ihren Kriminalroman "Totenblüte" eine neue Figur erschaffen: Inspector Vera Stanhope von der Polizei Northumbria. Ihr Erscheinungsbild und ihr Charakter entsprechen gar nicht dem einer herkömmlichen Polizistin. Sie ist groß und massig, trägt schlabbrige Kleider, ihre Haare sind schlecht frisiert. Ohne ...

Rezension zu »Tatort Tannenbaum« von u.a. Ani/Beckett/Edwardson

Tatort Tannenbaum

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Rezension vom 15.11.2012
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Illustre Gäste am Weihnachtsabend

Die Gans ist im Ofen, die lange Tafel festlich eingedeckt. Nur der Tannenbaum ist ausgerechnet in diesem Jahr etwas schief geraten. Wir müssen ihn drehen, geschickt dekorieren, damit der kleine Makel nicht direkt ins Auge fällt. Es soll doch ein ganz besonderer Abend werden. Noch mehr Rezensionen schöner Bücher und Musik-CDs für die Advents- u...

Rezension zu »Der verlorene Sohn« von Tommy Wieringa

Der verlorene Sohn

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Rezension vom 05.01.2011
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Sprache: de · Herkunft: nl

Er bleibt allein.

Ludwig Unger, der Ich-Erzähler, erhält ein Telegramm: "Warren gestorben. Catherine". So kehrt er zurück nach Alburgh, wo er eine Zeitlang zusammen mit seiner Mutter Marthe gelebt hatte, und nimmt sich ein Zimmer im Hotel The Whaler. "Sieh an, der Pianomann," begrüßt ihn der Barkeeper, ein alter Freund, mit dem er in der Rugbymannschaft gespiel...

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