Rezensionen aktueller Bücher

aus D, A, CH und Italien

Rezension zu »Außer sich« von Rosamund Lupton

Außer sich

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Rezension vom 05.01.2013
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Im Schwebezustand zwischen Leben und Tod

Nur drei Menschen wurden bei der Brand­katas­tro­phe in der Grundschule eines privaten Trägers verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Mutter Grace, 39, liegt in der neuro­logi­schen Abteilung. Sie ist bis jetzt nicht mehr zu Bewusstsein gekommen. Ange­schlos­sen an einen Gerätepark wird sie künstlich am Leben erhalten...

Rezension zu »Die Nacht der verschwundenen Dinge« von J.F. Dam

Die Nacht der verschwundenen Dinge

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Rezension vom 24.09.2015
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Der ewig Suchende

Thomas und Christina Well stehen mittendrin im prallen Treiben. Erfolgreich im Beruf, wohl­habend, weit­gereist, bestens integriert in einen Freundeskreis von Gleichgesinnten, können die Mittdreißiger ein selbst­be­stimm­tes, anspruchs­volles und zufrieden­stellendes Leben in Rundum-Sicher­heit führen...

Rezension zu »Die verlorenen Schwestern« von Adrian McKinty

Die verlorenen Schwestern

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Rezension vom 27.07.2015
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David und Goliath im Nordirland-Konflikt

Sean Duffy glaubt, er habe die troubles hinter sich. Vor sich wähnt er einen friedlichen Ruhe­stand im son­nigen Spanien, je­den­falls weit weg von Nord­irland. Da klopfen Tom und Kate an seine Tür, und die Ver­gan­gen­heit hat ihn wieder. Seans Vergangenheit – das ist im We­sent­li­chen eine unse...

Rezension zu »Seht, was ich getan habe« von Sarah Schmidt

Seht, was ich getan habe

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Rezension vom 29.05.2018
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Trautes Heim, Glück allein

Der Mordfall Lizzie Borden ist einer der berühmtesten in der Geschichte der US-Justiz. Sie wurde 1892 angeklagt, ihren Vater und ihre Stiefmutter mit der Axt erschlagen zu haben. Verteidigt von den besten Anwälten, wurde sie mangels hinreichender Indizien freigesprochen. Stets hatte sie ihre Unschuld beteuert, und ohnehin konnte man sich kaum vor...

Rezension zu »Geheimnis in Weiß« von Joseph Jefferson Farjeon

Geheimnis in Weiß

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Rezension vom 19.11.2016
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Sechs Reisende suchen einen Mörder

Sechs Personen würfelt der Zufall am 24. Dezember in einem Bahn­abteil dritter Klasse zu­sam­men. Um 11.37 Uhr ver­lässt ihr Zug Euston Station, London, mit dem Ziel Man­ches­ter. Doch das seit Tagen an­hal­ten­de Schnee­ge­stöber macht der schweren Dampf­lok das Fort­kom­men unmöglich. Fauchend kommt der Zug bald auf freier Strec...

Rezension zu »In der Falle« von Marko Leino

In der Falle

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Rezension vom 25.05.2012
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Wer frisst hier wen?

Das Böse lauert immer und überall. Gibt es hier überhaupt irgend jemanden, der nicht kriminell ist, der keinen Dreck am Stecken hat? In Marko Leinos finnischem Thriller "In der Falle", übersetzt von Anu Pyykönen-Stohner, gibt es eine ganze Menge Bösewichte jeder Sorte: Da ist der kleine Gefängniswärter, der dem ganz großen Fisch Sundström...

Rezension zu »Verliebt in Hollyhill« von Alexandra Pilz

Verliebt in Hollyhill

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Rezension vom 10.08.2014
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Träumen mit Emily

Nur noch wenige Tage wird Emily in Hollyhill, dem kleinen Dorf in den sanften Hü­geln von Dartmoor, verbringen, dann muss sie ihr Flugzeug zurück nach Mün­chen besteigen. Oder soll sie noch hier im Süd­westen Englands bleiben, ihre Entscheidung einfach über den Haufen werfen? Was sie zaudern lässt, ist Matt, in den sie sich verlie...

Rezension zu »Ein Jahr auf dem Land« von Anna Quindlen

Ein Jahr auf dem Land

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Rezension vom 21.04.2016
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Kreative Auslagerung

Rebecca Winter ist sechzig. Anstatt die Vorzüge des Ruhe­stands zu ge­nie­ßen, ist sie auf der Suche nach etwas, das ihr neue Orien­tie­rung, einen neuen Halt im Leben geben kann. Ihre aus Jahr­zehn­ten ver­traute Umge­bung – das mon­däne, quir­lige, gla­mou­röse Man­hat­tan...

Rezension zu »Wenn eins zum anderen kommt« von Penelope Lively

Wenn eins zum anderen kommt

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Rezension vom 19.02.2016
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Leichte Carambolagen

Wenn ein Schmetterling in Brasilien mit seinen Flügeln schlägt, kann das in Texas einen Tornado aus­lösen. So hübsch illustrierte jeden­falls der Chaos­forscher Edward N. Lorenz seine These, dass selbst mini­male Ver­ände­rungen in der Aus­gangs­situa­tion am Ende einer kom­plexen Ent­wicklung zu vö...

Rezension zu »Rostige Flügel« von Manfred Wieninger

Rostige Flügel

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Rezension vom 17.05.2009
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Melange mit Esprit

Manfred Wieningers Roman "Rostige Flügel" ist ein weiterer Marek-Miert-Krimi. Er setzt sich bewusst von den aktuellen Krimis ab. Sein Inhalt ist nicht angefüllt mit "literarischer Blutsäuferei" (S. 47). Die Handlung wird aus der Sicht des liebenswürdigen, kauzigen Privatdetektivs Marek Miert erzählt. Er wohnt, wie gehabt, in einem abrissreifen...

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