Rezension zu »Il Commissario Ricciardi: Übersicht der Kriminalromane und Fernsehfilme« von Maurizio de Giovanni

Il Commissario Ricciardi: Übersicht der Kriminalromane und Fernsehfilme

von


Übersicht über die Kriminalromane und Fernsehfilme
Kriminalroman · Teil der Serie »Il Commissario Ricciardi«
Sprache: it · Herkunft: it · Region: Neapel und Golf


Ein Gentleman-Kommissar in den Dreißigerjahren

Rezension vom 15.10.2021 · noch unbewertet · noch unkommentiert

»Il commissario Ricciardi« ist eine abge­schlos­sene Reihe von zwölf Kriminal­romanen des Autors Maurizio de Giovanni (1958 in Neapel geboren). Auf deren Grundlage und unter dem gleichen Titel strahlte RAIuno im Frühjahr 2021 eine Fernseh­serie aus, die bisher eine Staffel von sechs Episoden umfasst. (Für den deutsch­sprachi­gen Raum wurde sie noch nicht synchro­nisiert.) Eine zweite Staffel wird für Ende 2022 erwartet.

Die historische SituationDie HauptfigurDas TeamDie FrauenDie FernsehserieListe aller Romane Liste aller Fernsehfilme

Die historische Situation

Die Romane und Fernsehfilme spielen im Neapel der frühen 1930er Jahre. Da saß der italieni­sche Faschis­mus schon fest im Sattel und arbeitete daran, seine Macht zu stabili­sieren und jede Opposi­tion auszu­schalten. Benito Mussolini war seit 1922 Minister­präsident des König­reichs Italien, seit 1925 Duce del Fascismo und Regierungs­chef. In den Büchern und Filmen wird die politi­sche Lage und Entwick­lung explizit kaum erläutert oder greifbar (nicht annähernd mit »Babylon Berlin« vergleich­bar), die At­mosphäre aber spürbar und gelegent­lich von den Figuren themati­siert. Ein Agent der Geheim­polizei OVRA, der in den Handlungs­gang invol­viert ist und einige Charak­tere unter Druck setzt, repräsen­tiert die Unter­drückungs­macht am konkre­testen.

Ricciardi selber steht dem Faschismus kritisch gegen­über (ohne dass seine Einstel­lung näher differen­ziert würde) und macht daraus auch kein Hehl, etwa gegenüber seinem linien­treuen Vorge­setzten. Aber als Wider­ständler tritt er nicht in Erschei­nung. Offen­sicht­lich versucht er, vor allem nicht weiter aufzu­fallen, um seine Arbeit, Kapital­verbre­chen aufzu­klären, erfolg­reich tun zu können. Sein geschätz­ter Freund Bruno Modo, der medico legale, nimmt dagegen kein Blatt vor den Mund, riskiert Kopf und Kragen und wird sogar ins Gefängnis gesteckt. Immer wieder hält Ricciardi ihn deshalb zur Mäßigung an.

Sehr deutlich wird, wie Machtausübung, Korruption, Vettern­wirtschaft, Bedrohung und Gewalt ein immer eng­maschi­geres Netz über das Alltags­leben legen. Wir sehen faschis­tische Gruppen, die laut und aggressiv auftreten und miss­liebige Bürger, die sich kritisch geäußert haben, einschüch­tern und konkret bedrohen. Ricciar­dis Vorge­setzter, viceques­tore Angelo Garzo, nimmt jede Gelegen­heit wahr, von den Ruhmes­taten des Duce zu raunen, seine exquisi­ten Bezie­hungen nach oben herauszu­kehren und faschisti­sche Glaubens­sätze zu referie­ren. Nicht nur, dass er sich dadurch als krieche­rischer Karrie­rist entblößt; er kann mit seinem Gehabe auch nicht gegen einen aufrech­ten Ehrenmann wie Ricciardi bestehen.

Die Hauptfigur

Luigi Alfredo Ricciardi ist commissario bei der Mord­kommis­sion in Neapel. Einem solchen Brot­erwerb nachzu­gehen hätte er gar nicht nötig, denn er ist einziger Stamm­halter der Barone von Malomonte (einem fiktiven Ort im Cilento). Er wurde am 1. Juni 1900 geboren, sein Vater verstarb früh, und er verlor im Kindes­alter auch seine innig geliebte Mutter, eine Opern­sängerin von chronisch angeschla­gener Gesund­heit. Bis zu deren Tod stand ihr die treue Haus­hälterin Rosa Vaglio zur Seite, danach betrach­tet es Rosa als ihre Lebens­aufgabe, den nunmehr verwais­ten Jungen zu erziehen und zu versorgen, und sie verwaltet auch seine Einkünfte aus den Land­gütern. Als Ricciardi in eine komfor­table Wohnung in Neapel zieht, um Jura zu studieren, folgt sie ihm, führt weiterhin seinen Haushalt, serviert ihm ein sorgsam zuberei­tetes Abend­essen und kommt zuver­lässig all ihren Pflichten nach, auch nachdem er nach glänzend bestande­nem Examen der Squadra mobile della Regia Questura beitritt.

Ricciardi ist ein zurückhaltender, intro­vertierter, von Natur aus sanfter Mensch, der eigent­lich niemanden um sich herum braucht oder wünscht. Sein Auftreten ist stets korrekt und elegant, aber unauf­fällig (meist trägt er über dem Anzug einen offenen grauen, knie­langen Mantel). Dank seiner Erziehung, seiner Bildung und seines unabhän­gigen, gerad­linigen Charak­ters weiß er sich in jeder Umgebung ange­messen zu verhalten und seine Ziele zu verfolgen, ohne sich jemals zu verbiegen. Das gilt für festliche Bälle in höchsten Kreisen ebenso wie ange­sichts neugie­riger oder aggres­siver Gaffer, wo er sich mit wenigen deut­lichen Worten Respekt verschaf­fen kann. Mit seinem markanten Gesicht, dem melancho­lischen Blick aus grünen Augen, den dichten schwarzen Haaren, die er nach der Mode der Zeit nach hinten bürstet und mit Brillan­tine fixiert, ist er ein attrak­tiver Mann. Vor allem, wenn ihn Sorgen bewegen, fällt ihm eine wider­spenstige Haarlocke in die Stirn, die er dann mit einer eleganten kleinen Handbe­wegung wieder an ihre zuge­dachte Stelle bannt.

Commissario Ricciardi verfügt über eine merk­würdige, einzig­artige Gabe, die sich ihm schon als Junge offen­barte. Am Ort eines unnatür­lichen Todes erscheint ihm der Getötete oder Selbst­mörder wie in einer Vision und wieder­holt unentwegt den letzten Satz oder Gedanken seines Lebens. Was Ricciardi selber als bedrücken­den Fluch empfindet, neutrali­sierend als il fatto umschreibt und als sein Geheimnis hütet, hat ihn – neben seinem Gerechtig­keits­sinn – doch auch in seiner Berufs­wahl bestärkt und verschafft ihm bei seinen Mord­ermitt­lungen wertvolle Hinweise.

Das Team

Als einzelgängerischer Typ ist Teamgeist keine Stärke des commissario Ricciardi. Er löst seine Fälle eher mit Hilfe seiner Intelli­genz, seiner Intuition und seiner Gabe. Nur zwei Personen spielen bei seiner Arbeit regel­mäßig eine hilf­reiche Rolle, und die beiden könnten unter­schied­licher nicht sein:

Bruno Modo, der medico legale, ist ein ausgeprägter Indivi­dualist und Ratio­nalist, eigen­willig, furchtlos, sorglos und mit einer Neigung zum Sarkasmus – eine Kombi­nation, mit der er sich des öfteren politi­sche Schere­reien einhan­delt. Seine Analysen sind wissen­schaft­lich auf dem neuesten Stand und akribisch, und er trägt sie Ricciardi, eher philoso­phisch-musisch veranlagt, gern mit der leicht arrogan­ten Selbst­gewiss­heit des kompe­tenten Natur­wissen­schaft­lers vor. Trotz der Verschie­denheit ihrer Charak­tere schätzen die beiden einander und stehen fürein­ander ein. Oft treffen sie sich zu einem kleinen mittäg­lichen Imbiss im feinen Caffè Gambrinus an der Piazza del Plebi­scito.

Ganz anderer Natur ist der brigadiere Raffaele Maione, treuer Begleiter des commissario und seine rechte Hand. Er ist schon etwas älter, aber ebenso ernsthaft und diszipli­niert wie Ricciardi, trägt stets eine makellos gepflegte Uniform und ist darin eine stolze und eindrucks­volle Erschei­nung. Während die beiden an einem Tatort recher­chieren, sich in einer aufge­wühlten Menschen­menge Orientie­rung verschaf­fen oder von ihrem herri­schen Vorge­setzten instru­iert werden, werfen sie sich viel­sagende Blicke zu und brauchen keine Worte, um einander zu verstehen. Maiones bedingungs­lose Loyalität Ricciardi gegenüber wurzelt darin, dass der commissario einst den Mord an Maiones Erst­gebore­nem, dem jungen Polizis­ten Luca, aufklären konnte.

Maione obliegt es insbesondere, bei den einfachen Leuten in den engen Gassen, wo die Gerüchte sich mit Schall­geschwin­digkeit verbrei­ten, die Ohren aufzu­halten. Er wohnt mit Frau und etlichen Kindern (die materi­ellen und emotio­nalen Sorgen in seiner Familie belasten ihn häufig) selber mitten in den Quartieri Spagnoli, kennt dort alles und jeden und ist eine respek­tierte Autorität.

Eine wertvolle Quelle für Maione ist Bambinella, ein »femminiello« , der sich gern in rätsel­haften Andeu­tungen ergeht, bis Maione ihn mit groben Worten zum Klartext treibt. (Ein solch greller femminiello mag für uns als befremd­liche Figur erschei­nen, in Neapel hat sie aber eine lange Tradition und genießt bei den ›kleinen Leuten‹ auch heute noch allge­meine Anerken­nung als Glücks­bringer und ernst zu nehmender Berater in Fragen der Lebens­führung, der Kinder­erzie­hung, der Gesund­heit und derglei­chen.)

Von Ricciardis Beziehungen zu seinen Kollegen im Kommis­sariat erfahren wir nichts. Da er als voll­ständig unabhän­giger, freier Geist keinerlei Karriere­ambitio­nen hat, kommt er niemandem in die Quere, und seine ernste Wesensart hält ohnehin jeden Fremden auf Distanz. Sein Chef, vicequestore Angelo Garzo, weiß seine verläss­lich gute Polizei­arbeit zu schätzen, solange er sich (vermeint­lich) unter­ordnet und ihn die Lorbeeren einstrei­chen lässt. Was ihm aber immer wieder gegen den Strich geht und Anlass für manche Stand­pauke gibt, ist Ricciar­dis angeb­licher Mangel an Respekt und Feinfühlig­keit, wenn ihn seine Ermitt­lungen in die ›besseren Kreise‹ des Adels, des Reichtums, der Politik führen, wo Garzo zu gerne mitspie­len möchte.

Die Frauen

Obwohl Ricciardi die Aufmerksamkeit vieler Frauen auf sich zieht, hindern ihn seine verstö­rende Gabe und seine emotional schwie­rige Verfas­sung, sich auf feste Bezie­hungen einzu­lassen.

Nach seiner früh verstorbenen Mutter ist die Haushälterin Rosa Vaglio die wich­tigste Frau in seinem Leben. Doch je älter und schwächer sie wird, desto ange­spannter wird das Verhält­nis zwischen den beiden. Rosa spürt ihr Ende nahen und sorgt sich, wie der signorino ohne sie sein Leben führen könne, ahnungs­los in allen prakti­schen An­gelegen­heiten und ohne eine tüchtige Ehefrau in Sicht. So oft sie das Thema anschnei­det, in Andeu­tungen oder mit Nachdruck, verwahrt er sich unge­halten gegen die Einmi­schung und lässt gar sein Abend­essen unange­tastet hinter sich. Kurz bevor es zu spät ist, holt Rosa ihre junge Nichte Nelide, ein schlich­tes, aber tüchtiges Mädchen aus dem Heimat­dorf im Cilento, ins Haus, lehrt sie als erstes richtiges Italie­nisch und ihr Mundwerk zu zügeln und weiht sie in alle Tätig­keiten und Ge­pflogen­heiten ein, mit denen sie als ihre Nachfol­gerin vertraut sein muss.

Eine asymmetrische Beziehung unterhält Ricciardi mit der bildschönen Opern­sängerin Livia Lucani. Er lernte sie kennen, als er den Mord an ihrem Ehemann Arnaldo Vezzi, weltweit gefei­erter Tenor und Freund des Duce, zu unter­suchen hatte und sie in den Kreis der Verdäch­tigen geriet, zumal sie in ihrer Ehe mit Vezzi, für den sie ihre eigene Karriere aufge­geben hatte, unglück­lich war. Bald kehrt die Witwe aus Rom in ihre Heimat Neapel zurück, führt dort ein glamou­röses Leben und tut alles, um Ricciardi für sich zu gewinnen. Doch obwohl es zu zärt­lichen Begeg­nungen kommt, verwei­gert er sich einer festen Bindung, und Livias Nähe zu faschis­tischen Kreisen (sie ist eng befreun­det mit Edda Ciano, Musso­linis ältester Tochter) kompli­ziert die Beziehung obendrein.

Anlässlich eines anderen Falls lernt Ricciardi die sieben Jahre jüngere Enrica Colombo kennen und entflammt gleich beim ersten gegen­seitigen Blick­kontakt für sie. Es stellt sich heraus, dass Enrica mit ihren Eltern gegenüber von Ricciardi auf der anderen Seite der Gasse wohnt, und die beiden werfen einander immer wieder ein scheues Lächeln zu, wenn sie einander hinter den Fenstern entdecken. Im Übrigen behalten beide ihre Zuneigung als Geheimnis für sich. So erfahren weder Rosa noch Livia noch Enricas Eltern etwas davon, aber auch die beiden zart Verlieb­ten öffnen sich einander nicht. Auch diese Beziehung bleibt damit vorerst unerfüllt. Eine Weile macht ihr ein deutscher Wehr­machts­offizier den Hof, doch endlich gesteht ihr Ricciardi, was ihn innerlich bewegt, und es gelingt den beiden, die Hinder­nisse, die ihrem Glück entgegen­stehen, zu über­winden.

Während alle anderen Rollen sehr passend besetzt und mit all ihren Brechungen überzeu­gend gespielt sind, verformt die Regie die Enrica-Darstel­lerin (Maria Vera Ratti) leider zu einer über­trieben gespal­tenen, geradezu puber­tären Persön­lichkeit: Ihren Eltern, die sie immer wieder bedrängen, sich endlich einen Ehemann zu sichern, begegnet sie barsch und forsch und selbst­bewusst, bei Rosa schäumt sie über vor kindlich-naiver Herzlich­keit, gegen­über Ricciardi aber ist sie komplett verhuscht und verschämt. (In Staffel 3 der »Bastardi di Pizzofalcone« darf sie sich natür­licher benehmen und gibt sehr souverän eine toughe Kommis­sarin.)

Die Fernsehserie

Liste aller Fernsehfilme

»Il commissario Montalbano«, »I Bastardi di Pizzofalcone«, »Commissario Ricciardi«, »Rocco Schia­vone«, »Le indagini di Lolita Lobosco«, »Imma Tata­ranni«: Warum italienische Fernsehserien wie diese in Deutschland so wenig Anklang finden, ist mir ange­sichts der Beliebt­heit Italiens als Urlaubs­land rätsel­haft. Beispiels­weise wurden von »Il commissario Montalbano« in über zwanzig Jahren 37 Folgen herge­stellt und in viele Länder verkauft, aber das ZDF synchro­nisierte nur die ersten vier, obendrein lustlos, und strahlte sie zu nächt­licher Stunde aus. (Dank des öster­reichi­schen Privat­senders ServusTV sind inzwi­schen 26 Folgen auf DVD erhält­lich.)

Man mag allerlei bekritteln, etwa das Frauenbild, das nicht so recht ins nord­europäi­sche passt, auch die durchweg konven­tionelle Film­sprache, in der Experi­mente wie hektische Schnitte fehlen, oder dass soziale Fragen nicht im Vorder­grund thema­tisiert werden (sehr wohl aber die Handlung prägen können). Anderer­seits sucht man in den RAI-Produk­tionen vergeb­lich nach Brutali­täten und expli­ziten Sex­szenen, wie sie »Tatort«, »Polizei­funk« und derglei­chen dem Publikum alltäg­lich schonungs- und bedenken­los vor Augen führen. Statt­dessen reizen die Italiener oft genüss­lich die ästheti­schen Trümpfe ihrer Schau­plätze aus, so dass das Fernseh-Erlebnis durchaus etwas von Urlaub vermit­teln kann. Und die Protago­nisten (m/w) quälen sich selbst, gegen­seitig und die Zuschauer nicht mit ihren persön­lichen Be- und Empfindlich­keiten, sondern treten als runde Charaktere mit Stärken und Schwächen auf, die einander akzep­tieren und respek­tieren. Es geht schließ­lich um Unter­haltung des Publi­kums, nicht um dessen psycho­soziale Erziehung.

Interessieren Sie sich für die Original­versionen in italieni­scher Sprache? Dann stellen Sie sich auf eine Art Rodeo ein. Eine perfekte Beherr­schung des Italieni­schen ist gar nicht nötig, aber ein gutes Ohr und viel Erfah­rung, Italie­nern im Alltag zuzu­hören. Oft genügt ja ›island hopping‹, d.h. von einem verstan­denen Passus zum nächsten zu hüpfen, auch wenn zwischen­drin eine Lücke bleibt. Wenn erwünscht, kann man überdies Unter­titel akti­vieren, zurück­spulen, die Abspielge­schwindig­keit redu­zieren, und Sie werden staunen, wie viel mehr Sie nach ein paar Stunden mitbe­kommen. Das gilt selbst bei Dialekten wie Camil­leris Sizilia­nisch oder den gelegent­lichen Neapoli­tanisch-Ein­spreng­seln der »Bastardi«. Alles hängt natürlich davon ab, wie gut die Aus­sprache der Schau­spieler ist. Bei »Rocco Schiavone« hat man die größten Probleme (und zwar mit der gesamten Mann­schaft!), bei den »Bastardi« kommt man zurecht, »Montalbano« und »Ricciardi« sind in dieser Hinsicht gut.


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