Rezension zu »Das Bild der Pyramide: Commissario Montalbano blickt hinter die Fassaden« von Andrea Camilleri

Das Bild der Pyramide: Commissario Montalbano blickt hinter die Fassaden

von


Ein schwer verletzter Bauarbeiter schleppt sich mitten in der Nacht zu einer Großbaustelle, um dort zu sterben. Bei der Aufklärung des Mordfalls überschreitet Montalbano manche Grenze und stößt in Regionen weit jenseits seiner Zuständigkeiten vor.
Kriminalroman · Teil der Serie »Il commissario Montalbano« · Bastei Lübbe · · 260 S. · ISBN 9783785726556
Sprache: de · Herkunft: it · Region: Sizilien

Die Botschaft des Opfers

Rezension vom 18.03.2020 · noch unbewertet · noch unkommentiert

Dieser ungewöhnlich düstere »Montalbano«-Krimi beginnt wie etliche frühere mit einem Albtraum des Protago­nisten, der den bevor­stehen­den Fall voraus­deutet. Nicht weniger beängsti­gend als Salvos Traumland ist dann die Realität von Vigàta. Heftiger Regen, Sturz­bäche und Erd­rutsche haben die ganze Gegend mit grau­braunem Morast über­flutet. Daraus ragen skurrile Riesen­maschi­nen einer Groß­bau­stelle wie Saurier­skelette hervor. Für eine Wasser­leitung werden mannshohe Beton­rohre verlegt. In einem frisch getrie­benen Tunnel werden sie einen Hügel unter­queren. Die schlam­migen Abraum­massen wurden zu einer großen Pyramide aufge­häuft – ein bild­starkes Leit­symbol.

Im strömenden Regen der Nacht hat sich Merk­würdiges zuge­tragen. Nachdem er in den Rücken geschos­sen worden war, schleppte sich der schwer verletzte Bau­arbeiter Gerlando (»Giugiù«) Nicotra noch bis in die rohe Tunnel­röhre, wo er sich verkroch und starb. Wollte er durch seine mühselige Flucht eine Botschaft hinter­lassen, dass die Auflösung seines eigenen Mordfalls auf der Baustelle zu suchen sei?

Montalbanos Nachforschungen fördern schnell weitere Rätsel ans Tages­licht. Nicotras deutsche Ehefrau Inge – alles andere als eine treue Gemahlin – ist spurlos verschwun­den, ebenso wie ein erst kürzlich eingezo­gener Ver­wandter, von dem es aller­dings nicht eine einzige Spur gibt.

Originalausgabe:
»La piramide di fango«
(2014, Verlag Sellerio)
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Wahrhaft skandalös sind jedoch die Einblicke, die sich dem Commissario eröffnen, als er Nicotras beruf­lichen Aktivi­täten und Verbin­dungen nachgeht. Gesteuert von wenigen Akteuren, bestimmt ein Geflecht von Firmen das gesamte öffent­liche Auftrags­wesen. Aus­schrei­bungen werden manipu­liert, verein­barte Leis­tungen unter­lassen, Material­vorgaben ignoriert, die Ausfüh­rung um Jahre hinaus­gezögert, Kosten in die Höhe getrieben. Möglich ist dies alles nur, weil einfluss­reiche Politiker, Gefällig­keitsgut­achter, Anwälte und Beamte mit­spielen.

Nun kommt der seit Langem still und reibungs­los ablau­fende Geschäfts­betrieb aus dem Tritt, als ambitio­nierte Bosse eine Auswei­tung ihres Einfluss­bereiches ankurbeln und ungeahnte Geld­wäsche-Modelle reali­sieren möchten. Das ruft rivalisie­rende Mafia-Clans und das Establish­ment auf den Plan. Die Aus­einander­setzung wird mit harten Bandagen und allen denkbaren Mitteln geführt.

In diesem Sumpf müssen die Polizisten ihren Weg finden. Etwa zur Halbzeit gelangt Montal­bano zu einer schönen Metapher, wie man sie in die Irre führt: »Sie insze­nieren ein großes Spektakel, von dem wir bisher die ersten zwei Akte erlebt haben.« (Die Über­setzung des Bandes fertigten wieder Rita Seuß und Walter Kögler.) Selbst­verständ­lich ist es ihm ein intellek­tuelles Vergnügen, sich auf diese Bildebene einzu­lassen: »Ich bin weder der Autor noch der Regisseur, ich bin ein Zuschauer, der aber irgend­wann sagen darf, ob ihm das Stück gefällt oder nicht.« Am Ende wird der Kommissar als Autor, Regisseur und Schau­spieler beherzt ein­greifen und auch vor hemmungs­losem und riskantem Bluff nicht zurück­schrecken.

Die ewige Beziehung zwischen Salvo und Livia war kürzlich (am Ende von »Un covo di vipere« | »Das Nest der Schlangen« [› Rezension]) durch den Tod des Nord­afrika­ners François schwer belastet worden. Salvo und Livia hatten den Lebensweg des aufge­weckten, freund­lichen Flücht­lings­jungen seit seiner Kindheit (»Il ladro di merendine« | »Der Dieb der süßen Dinge«) begleitet und unter­stützt, als wäre er ihr Sohn. Sein tragi­scher Tod entzog beiden den Boden unter den Füßen. Livia verfiel in Depres­sionen, scheint jetzt aber auf dem Weg zurück zu ihrem früheren Wesen.

Im Übrigen hadert Salvo wieder gern mit seinen Alters­erschei­nungen und mit seinen Kollegen. Sein Stell­vertreter, Frauen­held Mimì Augello, bekommt schon mal eine sarkas­tische Breit­seite ab (»Selig sind die Augen, die dich zu sehen bekommen! Sagst du mir, wo du dich den ganzen Nach­mittag herumge­trieben hast?«). Dagegen echauf­fiert er sich über Fazio nur im Stillen, denn dessen Gewissen­haftig­keit und voraus­eilende Pflicht­erfül­lung sind, ohne dass er es je zugeben würde, eine Grundlage für den Erfolg seiner eigenen gewagten Methoden.

Das Salz in der Suppe sind die Nebenfiguren ›aus dem Volk‹, die auch in den Verfil­mungen [› aktuelle Übersicht] immer authen­tisch besetzt werden. Hier brilliert eine grantig-resolute Alte, die in ihrem Haus eine inoffi­zielle osteria betreibt. Über ihre Koch­künste über­winden Salvo und sie ihr gegen­seitiges Miss­trauen.

Von den ersten Zeilen an stellt der Autor die gesell­schafts­kritische Relevanz seines Krimis heraus, und er will am ganz großen Rad drehen. Im Fernsehen warnte ein Wissen­schaftler, dass »keine Regierung jemals ernst­hafte Maß­nahmen für den Boden­schutz ergriffen habe« und »Italien vor einer gewal­tigen geologi­schen Katas­trophe« stehe wie ein Haus­besitzer, der sein Haus nie in Schuss gehalten hat und sich wunderte, dass es eines Tages über ihm zu­sammen­bricht. »Viel­leicht haben wir ein solches Ende verdient, war Montal­banos bitterer Kommentar.«

Das trübe Setting des Romans – Dauerregen, Schlamm, die groteske Baustelle – ist von Symbolik durch­tränkt. Die Verflech­tungen, die Salvo enthüllt, haben nicht nur Vigàta, sondern ganz Italien wie ein Pilzge­webe durch­zogen, und das Motiv des Morasts, der die ganze Gegend versinken lässt, ist auf allen Bild­ebenen perfekt gestaltet: »ein Schla­massel aus Kor­ruption und Beste­chung, fingier­ten Zahlungen und Steuer­hinter­ziehung, Betrug und gefälsch­ten Bilanzen, schwarzen Kassen und Steuer­para­diesen, Bunga bunga … Viel­leicht, so räso­nierte Montal­bano, war das hier ein Symbol für den Zustand, in dem sich das ganze Land befand.«

Aber der Dreck nimmt unterschiedliche Zustände an. War die Abraum­halde soeben noch eine solide Pyramide, fließt später deren Spitze ab, und es verbleibt eine Art babylo­nischer Stufen­bau. Bei seiner Betrach­tung asso­ziiert Montal­bano, wie es schon immer seine Spezia­lität war, geradezu physisch die Struk­turen seines Falles. »Wussten Sie, dass die Cheops-Pyramide lange nicht betreten werden konnte, weil niemand den Eingang fand? Schließ­lich ist jemand zur Tat geschrit­ten und hat ein Loch in die Wand geschla­gen, ohne die Genehmi­gung der Wächter dieser Pyramide einzu­holen.« Diese Strategie übernimmt er: »ein Loch in die Wand der Pyramide [schlagen] … Wir kappen die Pyramide.« Ein Detail des durch­konstru­ierten Settings weckt ein wenig Hoffnung: Indem der Schlamm langsam trocknet, brechen Ritzen auf, durch die zartgrüne Pflänz­chen ans Tages­licht finden.

Ein komplexer Fall, eine relevante Botschaft, ein überzeu­gendes Bild­konzept – warum nur hat mich dieser Roman zunehmend kalt gelassen, ja gelang­weilt?

Meines Erachtens liegt es an der Erzählweise, die steriler wirkt als bei Camilleri üblich. Ich fand in diesem Roman nur wenige Passagen mit szenischer Erzählung oder Schilde­rung, und nur selten habe ich Spannung und dichte Atmos­phäre erlebt. Der größte Teil ist reiner Dialog zur Fakten­vermitt­lung – Verhöre, Zeugen­aus­sagen, Gespräche mit Staats­anwalt, Journa­listen und insbe­sondere zwischen den Poli­zisten selber. In diesen Unter­redun­gen, meist im Büro, vollzieht sich für den Leser der Erkenntnis­fort­schritt, aber emotional oder stimmungs­mäßig invol­viert wird er nicht.

Die Gespräche sind überdies immer gleich gestaltet: Fazio trägt Details seiner Recher­chen vor, Mimì berichtet von seinen Exkur­sionen; man disku­tiert ein wenig, betrach­tet die Informa­tionen aus dieser und jener Perspek­tive, und der Höhepunkt wird erreicht, wenn der Chef die kühne Theorie mit Über­raschungs­effekt vorstellt, die er sich im Stillen ausge­dacht hat. Fazio und Mimì lauschen andächtig, sind ganz baff, fragen schon mal verwun­dert nach wie devote Eleven zu Füßen ihres Meisters, und der ist sich der Über­legen­heit seiner treff­siche­ren Intuition wohl bewusst. Wie Fazio und Mimì kann der Leser nur in Maßen mitraten und muss die nächste Zusammen­fassung abwarten. Nicht etwa anschau­liche handlungs- und figuren­pralle Szenen, sondern die Serie dieser Vorträge rekon­struiert peu à peu den Fall.

Nun ist das Entwickeln der Lösung durch Gespräche im Kommis­sariat in allen Montal­bano-Krimis ein festes und probates Stil­mittel, das Geistes­schärfe, feinen Witz und subtile Seiten­hiebe zwischen den Ermitt­lern trans­portiert und jeden Mordfall würzt. Der Stoff des Pyramiden-Falles ist freilich mit seinem komplexen Geschäfts­geflecht zu spröde, die Handlung zu kon­struiert, die Aufberei­tung zu formel­haft, als dass der Roman über­zeugen könnte. Dazu passt bezeich­nender­weise, dass ein zentraler Träger unter­halten­der Elemente in diesem Band keinen Auftritt hat: der gries­grämige Gerichts­mediziner dottor Pasquano, dem jede Frage des Commissario den Nerv zu rauben pflegt und der mit amüsanten Tiraden aus Ironie und Zynismus Rache zu nehmen weiß.


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